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Die Fußballmeisterschaft ist rein rechnerisch noch nicht entschieden, obgleich der Vorsprung des Tabellenführers Borussia Dortmund neun Tage vor Saisonende recht komfortabel ist. Bereits jetzt hat es ein Gegenstand des voraussichtlichen Meisters ins vereinseigene Museum geschafft: eine Brille, und zwar eine kaputte Brille! Diese gehört dem Trainer Jürgen Klopp und ist im Jubel über den 3:1-Sieg gegen die Bayern zu Bruch gegangen. Es war der erste Erfolg der Dortmunder in München nach 19 Jahren und die Brille wird als Erinnerungsstück im „Borusseum“ ausgestellt. Klopp, der neben seiner Trainertätigkeit als Experte bei Fußballübertragungen arbeitet, wurde 2008 vom Kuratorium Gutes Sehen (KGS) zum Brillenträger des Jahres gekürt.

Foto: ddp/dpa
Heute beginnt die internationale Augenoptikmesse Mido in Mailand: Auf dem Messegelände Fieramilano werden rund 1.100 Aussteller aus über 40 Ländern ihre Produkte vorstellen. Die FOCUS-Redaktion ist vor Ort und wird in der April-Ausgabe ausführlich über die Mido berichten.
Fielmann will die Zahl der Filialen mit einer Hörgeräteabteilung ausweiten. In 50 von 650 Filialen verkauft das Unternehmen bereits Hörhilfen, laut „Welt online“ werde in den nächsten drei Jahren jedes dritte Brillengeschäft das Angebot erweitern. Um ausreichend Berufsnachwuchs zu bekommen, will Fielmann die eigene Optikerschule in Plön um den Beruf des Hörgeräteakustikers ausbauen. „Der begrenzende Faktor für uns sind gut ausgebildete Fachkräfte“, sagte Günther Fielmann gegenüber der Online-Zeitung. Neben Gleitsichtbrillen und Kontaktlinsen seien Hörgeräte noch ein Wachstumsmarkt. In Deutschland gibt es 4.300 Hörgerätegeschäfte mit 10.000 Mitarbeitern, im Durchschnitt verkauft jeder Hörgeräteakustiker weniger als eine Hörhilfe am Tag. „Das ähnelt sehr dem Zustand, in dem sich das Optikerhandwerk vor 30 Jahren befand“, so Fielmann.