» NetNews aktuell
» NetNews Archiv
» Artikel-Download
» Brennpunkt
» Stellenmarkt
» Termine
» Index
» Media-Daten
» Impressum
FOCUS abonnieren? Aktuelle Preisliste und Bestellformular.
» NetNews aktuell
» NetNews Archiv
» Artikel-Download
» Brennpunkt
» Stellenmarkt
» Termine
» Index
» Media-Daten
» Impressum
FOCUS abonnieren? Aktuelle Preisliste und Bestellformular.
Der frühe Wintereinbruch verhinderte zwar das Eintreffen aller rund 40 Geladenen, aber trotz schlechter Straßenverhältnisse und Schnee folgten zahlreiche Gäste aus Presse und Wirtschaft der Einladung der Oculus Optikgeräte GmbH und fanden sich am 8. Dezember in Wetzlar zur feierlichen Enthüllung des Kunstwerk „Signs“ ein. Begrüßt wurden die Anwesenden von Geschäftsführer Dipl.-Ing. Rainer Kirchhübel, der das Werk als „künstlerischen Schlusspunkt zur größten Umbaumaßnahme in der Geschichte von Oculus“ bezeichnete. Mit den transparenten, lichtdurchfluteten und sehr modernen Räumlichkeiten habe man eine neue Atmosphäre geschaffen, betonte Kirchhübel und bedankte sich bei den Architekten für das „Wohlfühlambiente“, in der die Arbeit Spaß mache und zudem kreativ gefördert werde. Das neue Kunstwerk „Signs“, das nun das Treppenhaus ziere und zugleich eine Verbindung zwischen altem und neuen Gebäudekomplex markiere, würde die Themen Auge, Licht und Farben in einen sichtbaren Zusammenhang bringen. Im Anschluss richtete der Künstler Reinhold Föst das Wort an die Gäste und erläuterte den Entstehungsprozess seiner Arbeit, der wesentlich geprägt worden sei von einer Atmosphäre des Vertrauens und der menschlichen Wärme, die er im Unternehmen und in der Zusammenarbeit wahrgenomen habe. Kunst im Unternehmensbereich habe enormes Potential, steigere die Aufmerksamkeit und Kreativität des Einzelnen und damit auch des Unternehmens, führte Föst weiter aus.
Oculus-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Rainer Kirchhübel enthüllt das Kunstwerk im Hauptgebäude.
Ein großer Anteil von Brillenträgern steht einem Brillenkauf über das Internet kritisch gegenüber. Das ergab eine Münchner Marktforschungsstudie, die in Kooperation mit dem Internetanbieter Mister Spex durchgeführt wurde, so der Zentralverband.
Laut Aussage der Studie schließen gut zwei Drittel der Befragten aus, in den nächsten zwei Jahren über das Internet eine Brille zu kaufen. Obwohl die befragten Brillenträger beim Online-Brillenkauf zwar von einem Sparpotenzial, einer Zeitersparnis sowie einer bequemen Möglichkeit des Einkaufes ausgehen, sprächen sie sich aus verschiedenen Gründen gegen einen Brillenkauf über das Internet aus. Um optimal zum jeweiligen Gesicht zu passen, möchten die potentiellen Brillenkäufer die Brille bzw. die Fassung anfassen und aufsetzen. Die Brillenträger seien sich weiterhin sicher, dass nur bei einem Einkauf im augenoptischen Fachbetrieb der hohe Beratungsbedarf des Produktes gedeckt werden könne und auch nur dort die exakte Messung der Sehstärke möglich sei.
Im Rahmen der Studie wurden 200 Brillenträger befragt, die mindestens einmal im Vierteljahr Einkäufe oder Buchungen über das Internet tätigen.
In Kooperation mit dem Bund zur Förderung Sehbehindeter (bfa) und der Krankenkasse Barmer GEK wurde die WVAO Hilfsmittelbroschüre “Endlich wieder lesen” im Daisy Mp3-Format herausgebracht, meldet die wissenschaftliche Vereinigung für Augenoptik und Optometrie. Das Format ‚Daisy’ (Digital Accessible Information System) ist ein neues Speicherformat, das der Digitalisierung gesprochener Texte dient.
Inhaltlich sollen die Anamnese, die Refraktionsbestimmung, die Vergrößerung und das Simultansehen, das Kontrastsehen, die Hand- und Aufsetzlupen, die Lupenbrillen, die Bildschirmlesegeräte und die Monokulare ausführlich und allgemein verständlich erläutert werden. Die Hör-CD der Broschüre ist für 10 Euro, die gedruckte Form nach wie vor für 5 Euro bei der WVAO erhältlich. Weitere Informationen zur Hilfsmittelbroschüre und zur WVAO gibt es unter www.wvao.org.

Daisy MP3 CD