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Der Patenbeauftragte von Zeiss, Dr. Dieter Brocksch, ist hoch erfreut. Mit insgesamt 71 eingereichten Arbeiten habe sich die Projektzahl des 15. Jugend forscht Regionalwettbewerb Ostwürttemberg gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert. „Als Patenunternehmen freut uns die rege Beteiligung in den Bereichen Technik und Arbeitswelt natürlich besonders“, so Dr. Brocksch.
In insgesamt sieben Fachbereichen stellen sich die Jungforscher am 10. Februar zuerst dem Urteil der Fachjury und einen Tag später dann der Öffentlichkeit. Zu sehen sein werden die Arbeiten im Hochhaus der Carl Zeiss AG am Firmensitz in Obernkochen.
Wie die EuroNet Software AG (Frechen-Königsdorf) mitteilt, steht ab sofort das Gesamtergebnis des Betriebsvergleiches 2011 online zum Abruf bereit (www.euronet-sw.de). Das Ergebnis sei aus den Daten von mehr als 200 mittelständischen Augenoptikern ermittelt worden und weise einen durchschnittlichen Umsatz ca. EUR 508.000 aus. Das durchschnittliche Umsatzplus gegenüber 2010 entspräche damit ca. 2,6% und läge folglich leicht über den 2% Gesamtwachstum, von denen der ZVA für das Jahr 2011 zurzeit ausgeht.
Bisher müssen sich Patienten, die an der feuchten Form der Altersbedingten Makuladegeneration (AMD) erkranken, VEGF-Hemmer in den Augapfel injizieren lassen. Für jene 80% aller AMD-Erkrankten, die an der trockenen Form leiden, existiert bis dato aber keine grundlegende Therapie.
Forscher der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus und der Life-Science-Inkubator GmbH & CoKG (LSI) an den Standorten Dresden, Hamburg und Bonn verfolgen nun einen innovativen Ansatz, bei dem adulte Stammzellen aus dem Knochenmark zum Einsatz kommen. Ziel ist es, den fortschreitenden Prozess der Netzhautdegeneration mindestens zu stoppen oder ihn sogar umzukehren, wie die TH Dresden bekannt gab. Um eine derartige Therapie in die klinische Anwendung zu bringen, sei allerdings mit einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren zu rechnen.