Euro: Auch für mittelständische AO nützlich (I)

19. April 1999

Jetzt schon den Betrieb zukunftsorientiert ausrichten

Der Buchungs-Euro ist seit Anfang des Jahres da. Der Bargeld-Euro kommt 2002. Der Euro betrifft alle Unternehmen. Die Situation mittelständischer Augenoptiker unterscheidet sich dabei kaum von der großer Konzerne. Und für alle, die jetzt aktiv und vorausschauend handeln, ist der Euro die Gelegenheit, ihr Geschäft zukunftsorientiert auszurichten.





1. Umdenken in der Warenbeschaffung



Mittelständische Augenoptiker schrecken oft vor der Zusammenarbeit mit ausländischen Lieferanten zurück, da sie die Koniplexibilität von Auslandsgeschäften, das damit verbundene Wechselkursrisiko und die Kosten für grenzüberschreitende Transaktionen scheuen. Diese Hemmnisse sind mit der Umstellung auf Euro innerhalb der EU aus dem Weg geräumt, so dass jeder Unternehmer seine Warenbeschaffung und Einkaufsquellen neu überdenken sollte.



Es ist abzuwarten, ob der Euro neben dem US Dollar als weitere internationale stabile Handelswährung Anerkennung findet - in diesem Fall würden sich auch Vorteile bei Geschäften außerhalb der Europäischen Union ergeben. Überdenken Sie also Ihre Beschaffungsmärkte und weiten Sie Ihre Lieferantenbasis aus.

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