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Mittwoch, 24. November 2010

IGA Optic: 10. Seminar für Auszubildende

Veranstaltung für Berufsstarter im ersten Lehrjahr

30 Auszubildende folgten der Einladung des Marketing- und Vertriebsverbundes IGA Optic und verbrachten ein erlebnisreiches Wochenende. Allesamt sind Berufsstarter, Auszubildende im ersten Lehrjahr in den mittelständischen Mitgliedsbetrieben, die dem Dattelner Verbund angehören. „Dem Branchennachwuchs wollen wir zum Berufsstart mit diesem Seminar ein Aha-Erlebnis bieten“, erläutern IGA Optic-Geschäftsführer Carsten Schünemann und Herbert Dornieden, der von Anfang für die Organisation dieser Veranstaltungsreihe verantwortlich ist und dafür viel Zeit investiert. „Aber es macht Spaß, mit motivierten jungen Menschen zusammen zu sein. Und es ist erstaunlich, wenn man sie nach ein paar Jahren wieder trifft und sieht, was aus ihnen geworden ist“, so Dornieden.

Bild
Das Bild zeigt die Teilnehmergruppe, im Vordergrund Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart.

Einer der Referenten beim Starterseminar war Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart. Um den Azubis das passende Bild zu seinem Namen zu liefern, schwang er eine Lederpeitsche, „Ich geißel mich hart.“ Die Botschaft bleibt in den Köpfen, den Namen behalten sie. Sein Referat wart das Highlight eines erlebnisreichen Wochenendes, das die 30 jungen Menschen, die aus ganz Deutschland angereist sind, auf Einladung der IGA Optic erlebten. Oliver Geisselhart ging es nicht nur um Eselsbrücken fürs Gehirn. Einen Teil seines Vortrages widmete er auch dem Thema Motivationstraining: Er gab Hilfestellung und Tipps, wie sich die jungen Auszubildenden selbst motivieren und positiv darstellen können - wichtige Aspekte für den richtigen Umgang mit dem Kunden im Augenoptikfachgeschäft.

Seit inzwischen zehn Jahren investiert IGA Optic nach eigenen Angaben jährlich mehr als 5.000 Euro, um dieses für die jungen Azubis kostenlose Starterseminar zu realisieren. Seminare wie das mit Geisselhart, Werksbesichtigungen bei Hoya, Besuche in der Arena AufSchalke oder der Zeche Zollverein kann ein einzelner Mittelständler für seine Azubis nicht stemmen. „Da sind wir als Verbund von 450 Betrieben in der Pflicht“, so Geschäftsführer Carsten Schünemann. „Und wir investieren gerne. Es ist eine Investition in den eigenen Branchennachwuchs. Und die zehn Starterseminare haben gezeigt, dass es ein wichtiger und guter Impuls ist für den Einstieg in den Beruf des Augenoptikers, den eine Berufsschule nicht leisten kann“, resümiert Schünemann.

Netnews | Katica Djakovic am 24.11.2010 um 03:10 Uhr
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