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Freitag, 27. Januar 2012

KGS: Allensbach-Brillenstudie

Styling-Potential der Brille erkannt, aber auch mehr KL-Träger

Die aktuelle Allensbach-Brillenstudie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Brille vom „‚notwendigen Übel‘ zum gern getragenen Accessoire und ‚Persönlichkeitsverstärker‘ gewandelt“ habe. 41% der Befragten seien der Ansicht, eine Brille mache viele Menschen interessanter und 40% stimmten der Aussage zu, dass eine Brille die Persönlichkeit unterstreiche. Insgesamt gibt es laut der Studie in Deutschland mehr als 40 Millionen Brillenträger, von denen 1,5 Millionen auch gelegentlich zu Kontaktlinsen griffen.

Weitere 1,8 Millionen würden ihre Kontaktlinsen regelmäßig tragen. Seit der letzten Erhebung 2008 sei der Anteil der Kontaktlinsenträger damit erneut gestiegen und habe sich seit 1993 fast verdoppelt.
Initiator der Allensbacher Studie, die alle drei Jahre durchgeführt wird, ist das Kuratorium Gutes Sehen (KGS). Die Ergebnisse basieren auf rund 3.600 Interviews mit repräsentativ ausgewählten Personen ab 16 Jahren.

Netnews | .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen) am 27.01.2012 um 05:00 Uhr
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