Mittwoch, 01. Februar 2012
Sehvermögen zweier fast Blinder gesteigert
Wie die University of California gemeinsam mit der Biotech-Firma ACT berichtet, sei es Ärzten nun weltweit zum ersten Mal gelungen, mithilfe von embryonalen Stammzellen einen Behandlungserfolg zu erzielen. So habe man zwei Patientinnen, die beide an Makuladegeneration litten, Zellen ins Auge gespritzt, die aus menschlichen Embryonen herangezüchtet worden waren. Vier Monate danach sei bei beiden Patientinnen eine Steigerung des Sehvermögens festzustellen gewesen. In einem Falle sei der Visus auf 20/800 bzw. 0,025 gestiegen; vorher hatte die Patientin nur Handbewegungen wahrgenommen. Nebenwirkungen seien bisher in beiden Fällen keine zu verzeichnen.
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