R+H: Mit SiiA-Gleitsichtgläsern auf Expedition in Kenia

12. Juni 2018

"Gutes Sehen ist für mich extremst wichtig."

Was unter extremsten Bedingungen funktioniert, ist auch für den Alltag bestens geeignet: Tierfilmer Andreas Kieling vertraut bei seinen Expeditionen auf die starke Leistung der SiiA-Gleitsichtgläser von Rupp+Hubrach. Der aktuelle Film kommt direkt aus Afrika: Hier arbeitet Kieling bei besonders hohen und niedrigen Temperaturen und nicht selten bei bis zu 100 Prozent Luftfeuchtigkeit.

„Oft habe ich als Tierfilmer nur eine einzige Chance. Und wenn man diesen entscheidenden Moment vergibt, kommt diese Chance nie wieder“, sagt der 58-Jährige. „Das wäre fatal und daher ist für mich gutes Sehen und schnelles Reagieren extremst wichtig.“ Der Tierfotograf, Naturfilmer und Autor dokumentiert die Welt bereits seit über 27 Jahren. Dabei ist er für ARD, ZDF und National Geographic mit schwerem Gepäck bei Hitze und Kälte in entlegenen Gegenden unterwegs. Für seine Aufnahmen wurde Kieling bereits mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem Panda Award, dem Oscar der Tierfilmdokumentation.

Andreas Kieling ist von seinen neuen SiiA-Gleitsichtgläsern so begeistert, dass er exklusiv für den Brillenglashersteller von seinen Erfahrungen berichtet.

Die auf insgesamt vier Filme angelegte Video-Serie mit Andreas Kieling gehört zu einer Kampagne, mit der sich R+H erstmals vorrangig an Endverbraucher richtet. R+H verbreitet die Serie auf der Landingpage rh-brillenglas.de/siia sowie viral auf Social Media-Kanälen wie YouTube und Facebook; darüber hinaus können Augenoptiker die Filme für ihre eigene Kommunikation einsetzen.
„LUCHS-Partner können die rund dreiminütigen Videos von uns mit ihrem Logo branden lassen, auf ihrer Website und in sozialen Netzwerken einstellen oder in ihrem Geschäft zeigen.“
Wie erfolgreich das funktioniert, beweisen aktuelle Klickzahlen: Das erste Video von Andreas Kieling wurde allein bei YouTube bereits weit über 70.000 Mal aufgerufen; der zweite Film verzeichnete dort innerhalb von nur drei Wochen schon fast 35.000 Aufrufe.

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