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Montag, 29. März 2010

Rodenstock: Verkauf des Stammsitzes in München

Lage der neuen Firmenzentrale noch unklar

Rodenstock gibt seinen Stammsitz in München auf, das berichtet die TZ online. Das Unternehmen habe das 13 000 Quadratmeter große Grundstück an den Münchner Bauträger Baywobau Immobilien AG verkauft. Innerhalb der kommenden zwei Jahre habe Rodenstock vor das Gelände räumen, heißt es. Wo die derzeit 460 Mitarbeiter künftig arbeiten sollen, sei jedoch noch unklar, die Rede sei von einer neuen, modernen Firmenzentrale in München. Das alte, im Jahre 1883 erworbene Firmengelände an der Isartalstraße entspreche nicht mehr den Ansprüchen eines modernen, zukunftsgerichteten Industrieunternehmens, erklärte Rodenstock-Sprecherin Stefanie Biereder. Mit dem Abschluss zahlreicher Lizenzverträge, habe Deutschlands größter Brillenhersteller in den vergangenen Monaten die Weichen für eine Neuausrichtung des Geschäfts gestellt. Das 1877 gegründete Unternehmen beschäftige in zwölf Ländern weltweit rund 4200 Mitarbeiter. Mit dem Umzug mache Rodenstock Platz in einer der begehrtesten Wohnlagen von München. Die Höhe des Kaufpreises wurde nicht veröffentlicht

Unternehmen | .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen) am 29.03.2010 um 06:00 Uhr
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