Rupp + Hubrach: Wissenschaftspreis verliehen

17. Februar 2017

Klinische Studie zu mesopischem Sehen während der Opti prämiert

Gutes Sehen nachts und in der Dämmerung ist derzeit das große Thema der Brillenglasindustrie. Mit EyeDrive hat Rupp + Hubrach in diesem Bereich bereits ein Produkt im Portfolio. Doch die Bamberger suchen stetig nach weiteren Lösungen, mit denen sich das Sehen in der Dunkelheit verbessern lässt.

Zu wegweisenden Erkenntnissen kommt eine klinische Studie der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena: In seiner Abschlussarbeit zum Master of Science konnte Philipp Heßler unter anderem nachweisen, dass mit einer speziellen Dunkelkorrektion nicht nur eine höhere Sehqualität, sondern auch eine weitere Reduktion der Blendung erzielt werden kann. Die Arbeit regt dazu an, künftig eine subjektive Dunkelrefraktion zu berücksichtigen und die Norm für Refraktions- und Korrektionsbestimmungen dahingehend anzupassen.

Für diese praxisrelevanten Ergebnisse hat Rupp + Hubrach den frisch gebackenen Master of Science Optometrie und Vision Science nun mit dem renommierten Rupp + Hubrach-Preis für Augenoptik 2016 ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis auf dem diesjährigen Opti-Forum in München.

„Wir sind stolz auf solch kompetenten wissenschaftlichen Nachwuchs und freuen uns, mit unserer Auszeichnung einen Beitrag zu seiner Forschung leisten zu können“, so R+H Geschäftsführer Ralf Thiehofe. „Diese Arbeit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu exzellentem Sehen in jeder Lebenssituation.“

 

Preisträger Philipp Heßler (r.) und Prof. Dr. Stephan Degle, EAH Jena  (l.) freuen sich über den Rupp + Hubrach-Preis für Augenoptik 2016, verliehen von r+h Geschäftsführer Ralf Thiehofe (m.).
Preisträger Philipp Heßler (r.) und Prof. Dr. Stephan Degle, EAH Jena (l.) freuen sich über den Rupp + Hubrach-Preis für Augenoptik 2016, verliehen von r+h Geschäftsführer Ralf Thiehofe (m.).

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