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Donnerstag, 16. März 2000

Steuern: Handwerk entlasten

Bei der Unternehmenssteuerreform darf das Handwerk nicht leer ausgehen

"Das Handwerk braucht ein Signal, das Aufbruchstimmung erzeugt. Dazu muss der Höchstsatz der Einkommenssteuer in die Nähe der 35-Prozent-Marke herunter. Und das muss viel früher als geplant geschehen - nicht erst 2005, sondern noch in dieser Legislaturperiode." Das forderte kürzlich Toni Hinterdobler, Mitglied der Kommission der Bundesregierung zur Reform der Unternehmensbesteuerung und Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz.

Hinterdobler teilt die Kritik des ZDH am Kabinettsentwurf der Bundesregierung, erwartet andererseits aber auch positive mittelstandspolitische Effekte durch die Senkung der Körperschaftssteuer auf 25%.

| .(Javascript muss aktiviert sein, um diese Mail-Adresse zu sehen) am 16.03.2000 um 12:00 Uhr
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