Topcon Healthcares: Die Zukunft hat schon vor Jahren begonnen

1. Juli 2020

Strategische Entscheidung für den Vorsprung bei digitalen und vernetzten Lösungen

Digitalisierung, Vernetzung, Telemedizin und Teleoptometrie sind unter den neuen Bedingungen keine Trends mehr. Sie sind die Voraussetzung, den Bereich Eye Care in Deutschland und Österreich neu zu positionieren – mit einer effizienten Zusammenarbeit zwischen der klinischen Augenheilkunde bis zur Augenoptik und kurzen Wegen zwischen Vorsorge und Therapie auf höchstem Niveau. So macht es sich derzeit für Topcon Healthcare besonders positiv bemerkbar, dass intern die Telemedizin, Künstliche Intelligenz und generell System-Integrationen in Deutschland und Österreich seit Jahren vorangetrieben werden.

Das von Robert Habel und Stefan Kinder angeführte Topcon-Team „Digital Solutions“ freut sich über diesen Rückenwind. „Wir forschen und entwickeln seit vielen Jahren mit den Kollegen von Topcon Healthcare Solutions aus Finnland intensiv, um die Augenheilkunde und -versorgung mit digitalen Möglichkeiten auf das höchstmögliche Niveau zu stellen. Darunter fallen etliche Themen, die erst jetzt durch die neuen Sicherheitsstandards oder durch das Arbeiten im Homeoffice am Markt offenkundig geworden sind. Unseren Gedankenvorsprung erkennt man an unseren Ideen und Produkten, die Systemsoftware Harmony ist das beste Beispiel dafür“, erklärt Habel.

Harmony ist eine Schnittstelle für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten für Augenheilkunde, Optometristen und Augenoptikern. Die Software setzt Lösungs-Maßstäbe für die Herausforderungen des Datenmanagements und der Kommunikation in Augenkliniken, Krankenhäusern und in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen. Unabhängig vom Hersteller, vom Typ und vom Standort sind alle beteiligten Geräte über eine webbasierte Plattform verbunden, in die auch Künstliche Intelligenz und telemedizinische Angebote integriert werden können.

Harmony ist der Vorreiter des digitalen Datenmanagements der Zukunft und verdeutlicht die Entwicklung Topcons: „Unsere DNA als Gerätehersteller stammt aus der Diagnostik. Aber wir haben uns den Herausforderungen der Zukunft gestellt und vor rund fünf Jahren eine strategische Entscheidung getroffen. Seitdem setzen wir noch mehr auf Digitalisierung und Vernetzung“, sagt Kinder, der mit Habel die Patienten und Kunden der Augenärzte und Augenoptiker deutlich stärker in den Fokus gerückt hat. Die Vernetzung der eigenen Topcon-Geräte aber auch die Produkte anderer Hersteller spielt dabei eine zentrale Rolle: „Nur die digitale Vernetzung ist zukünftig in der Lage, Prozesse effektiv zu gestalten“, pflichtet Habel seinem Kollegen bei.

Ein detailliertes Bild von den fortschrittlichen Produkten und Systemlösungen Topcons vermitteln auch die Webinare „Augenheilkunde trifft Telemedizin“. Die nächsten Termine stehen für den 8. Juli und 19. August 2020 fest, weitere sind in Planung. Anmeldungen über gotowebinar: https://attendee.gotowebinar.com/rt/5857899292660909584?source=Pressemitteilung.   
 

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