Rottler: 80 Jahre Unternehmensgeschichte
Von der kleinen Werkstatt zum Filialsystem
Zum 80. Jahr seines Bestehens erinnert Rottler aus Neheim an die Entwicklung vom Einzelgeschäft zu einem weit verzweigten Filialnetz. Die heutige Struktur des Unternehmens geht auf mehrere Generationen familiengeführter Arbeit zurück.
Die Geschichte begann 1946 mit der Eröffnung des ersten Geschäfts durch Maria und Paul Rottler sen. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Unternehmen Schritt für Schritt erweitert. Nach dem Tod der Gründer übernahm Sohn Peter Rottler in jungen Jahren die Verantwortung und baute gemeinsam mit der Familie das Netz weiter aus. Seit 2015 führt Paul Rottler das Unternehmen und begleitet die fortschreitende Expansion.
Gründer Paul Rottler Senior bei der Arbeit. Bild: Rottler
Stammhaus Rottler in Arnsberg-Neheim früher. Bild: Rottler
Wachstumsschritte prägen die aktuelle Unternehmensstruktur
Zu den jüngeren Entwicklungen gehören die Integration von Pleines Fashion Optik und Akustik im Jahr 2019 sowie der Zusammenschluss mit Heini Weber im Jahr 2024. Ebenfalls 2024 ging Rottler eine Partnerschaft mit Optiker Bode ein, gemeinsam übernahmen beide Unternehmen den Anbieter Edel-Optics.

Heute betreibt Rottler nach eigenen Angaben über 135 Standorte in mehreren Bundesländern. Neben Brillen und Kontaktlinsen umfasst das Angebot auch Hörakustik. Das Jubiläumsjahr möchte Rottler als Anlass nehmen, um das Netzwerk, interne Qualifizierungsangebote und digitale Lösungen weiter auszubauen. Weiterhin investiert das Unternehmen in die Rottler-Akademie am Stammsitz in Neheim, in der Mitarbeitende geschult werden.




