Anzeige
Menicon (Banner)

BFW Düren: Berufliche Rehabilitation bei Augenerkrankungen

Sehbehinderter Mann nutzt Beratungsangebot am Computer
Symbolbild: Natalia Blauth/Unsplash

Fachbroschüre für Blinde und Sehbehinderte

Menschen, die unter Augenerkrankungen oder ersten Symptomen leiden, sind auf professionelle Beratung angewiesen. Nicht nur in Bezug auf die ärztliche Diagnose und Behandlung, sondern auch in der Beratung bei privaten und beruflichen Herausforderungen, die Sehbehinderungen mit sich bringen. Eine neue Fachbroschüre des Berufsförderungswerk (BFW) Düren bietet jetzt einen Überblick zu den Möglichkeiten der beruflichen Wiedereingliederung für sehbehinderte und blinde Menschen.

Rehabilitative Versorgung an den BFW

Das BFW Düren steht als eines von vier Berufsförderungswerken für blinde und sehbehinderte Menschen in Deutschland (weitere BFW gibt es in Halle/Saale, Mainz und Würzburg) mit einem Team von Psychologen, Mobilitätstrainern und Pädagogen als Vermittler einer beruflichen Rehabilitation und Integration zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der persönlichen Voraussetzungen der Personen, der beruflichen Fähigkeiten und Qualifikationen sowie der besonderen Unterstützungsbedarfe werden Betroffene professionell beraten und unterstützt.

Anzeige
Essilor (Banner)
Bild: BFW Düren

Der Infobrief in auffälligem Design bietet eine übersichtliche Zusammenfassung der möglichen Angebote, Erfahrungsberichte von Teilnehmenden und Kontaktadressen in Zusammenhang mit beruflicher Rehabilitation. Damit kann das Fachpersonal den Betroffenen in der herausfordernden Situation beratend zur Seite stehen.

Interessierte können sich zur Bestellung der Broschüre direkt an die Ansprechpartnerin des BFW Düren Kirsten Schall wenden: per E-Mail unter kirsten.schall@bfw-dueren.de oder telefonisch 02421 598-116. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des BFW unter www.bfw-dueren.de.

Anzeige
Menicon (Banner)

Ähnliche Beiträge

  • Pterygium (Flügelfell)

    Das SOAPE-Prinzip ist ein in der Medizin häufig genutztes Schema zur Beschreibung von Pathologien und deren Behandlungsstrategien. In unserer neuen Serie zeigen wir Ihnen regelmäßig Abbildungen des meist vorderen Augenabschnitts und dessen Befunde. Katharina Keller macht den Anfang und führt unsere Leser in die Vorgehensweise nach diesem bewährten Prinzip ein.

  • EssilorLuxottica: 2-tägiger Augen-Check für Special Olympics

    Im Oktober fand im Rahmen des diesjährigen Welttags des Sehens ein 2-tägiges Screening der Special Olympics in der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg in Sachsen-Anhalt statt. Unterstützt wurde das Angebot von freiwilligen Helfern, darunter auch des Opening Eyes Programms von EssilorLuxottica.

  • DBSV: Website-Relaunch für leserlich.info

    Im April 2017 ging leserlich.info online als digitaler Leitfaden zur Gestaltung von Texten für Menschen mit und ohne Sehbehinderung. Ab sofort präsentiert die Seite sich mit neuen Inhalten, einem aktualisierten Design und einer Übersetzung ins Englische.

  • Krankenkassen: Jedes elfte Grundschulkind trägt Brille

    Unbehandelte Sehprobleme bei Kindern können die kindliche Entwicklung stark beeinträchtigen. In dem Zusammenhang präsentiert die AOK NordWest Zahlen für die Region Westfalen-Lippe, wonach bereits jedes 11. Grundschulkind eine Brille trägt. Klare Empfehlung an die Eltern: Die Sehstärke ihrer Kinder im Auge behalten.

  • KGS: Jeder sechste Autofahrer würde bei Sehtest durchfallen

    Aktuellen Studien zufolge überschätzt die Mehrheit der Autofahrer das eigene Sehvermögen – jeder Sechste würde laut DOG beim Sehtest durchfallen. Zum Tag der Verkehrssicherheit am 15. Juni klärte das Kuratorium Gutes Sehen darüber auf, welche Altersgruppe wann zum Sehtest gehen sollte und welche Risiken schlechtes Sehen im Straßenverkehr birgt.

  • CooperVision: Augengesundheit bei Schulkindern im Fokus

    Der Kontaktlinsenanbieter CooperVision startet die Myopie-Aufklärungskampagne „Sehen ist Lernen“, um die Augengesundheit von Schulkindern stärker in den Fokus zu rücken. Die Initiative soll im Jahr 2026 über verschiedene Medienkanäle Eltern und Fachleute über die Behandlung von Kurzsichtigkeit informieren.