Anzeige
MIDO (Banner)
|

Rodenstock: Neue Marketing-Struktur für den Raum DACH

Maike Textor, Director Marketing DACH, Rodenstock
Maike Textor. Bild: Rodenstock

Maike Textor ist Director Marketing DACH

Rodenstock hat den Bereich Marketing DACH zum 1. Dezember 2022 neu strukturiert. Unter der Leitung von Maike Textor in ihrer neuen Funktion als Director Marketing DACH werden alle relevanten Marketingkanäle für Deutschland, Österreich und die Schweiz gebündelt, teilt das Unternehmen mit.

Maike Textor wird neben den bisherigen Bereichen Trade Marketing, Marketing Key Account und Customer Marketing zusätzlich die Bereiche PR, Social Media Paid sowie Events & Promotions verantworten. „Diese Reorganisation ermöglicht es, unsere Kundenbeziehungen, insbesondere zu traditionellen Augenoptikern und regionalen Key Accounts in der Region DACH, durch geballtes Marketing-Knowhow über alle Kanäle hinweg zu optimieren und weiter auszubauen. Unsere durchdachten 360°-Marketingkonzepte werden noch näher am Kunden und am Markt sein“, so Textor.

Anzeige
Retinalyze (Banner)

„Wir freuen uns, dass Maike Textor mit ihrer umfangreichen Marketing- und Vertriebserfahrung und ihrem engagierten Team eine noch höhere Beratungsexpertise für unsere Partner schafft und wünschen ihr viel Erfolg in ihrer neuen Aufgabe“, sagt Frank Dekker, Vice President Sales DACH.

Ähnliche Beiträge

  • Rupp + Hubrach: VisionÄra Days zeigen neue Wege auf

    Rund 500 Gäste erlebten Mitte Mai die ersten VisionÄra Days von Rupp + Hubrach (R+H). Das Motto der Veranstaltung „Neue Wege sehen – neue Wege gehen“ verstand sich als Einladung an die Partneroptiker und an diejenigen, die es werden wollen.

  • Strategy with Vision: Marktforschungsinstitut schließt

    Nach 23 Jahren schließt das Beratungs- und Marktforschungsinstitut Strategy With Vision (SWV) seine Türen: „Wir haben das Gefühl, dass es nun an der Zeit ist, ein neues Kapitel in unserem Leben aufzuschlagen“, gaben die Firmeninhaber Ingeborg und Mark Mackenzie bekannt.

  • Fielmann: Stellenabbau in den Zentralbereichen

    Nachdem Fielmann zuletzt einen Gewinneinbruch vermeldete und erneut auf das neue Kosteneinsparprogramm verwies, wird es nun konkreter. Bis 2025 sollen Hunderte Stellen in Zentralbereichen abgebaut werden.