Anzeige

Brillen-Profi: Als „Gamechanger“ in Barcelona unterwegs

Teilnehmer des Ineurop-Gamechanger-Events 2025 in Barcelona für Augenoptiker
Das Event bot zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch von Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen. Bild: Screenshot

Treffen europäischer Augenoptiker bietet Wissensaustausch und Plattform zum Netzwerken

Für Unternehmer geht es nicht nur darum, sich dem Markt anzupassen, sondern auch eigene Regeln zu schreiben und damit ein „Gamechanger“ zu sein. Der perfekte Name für ein Event, dachten sich die Verantwortlichen des europäischen Augenoptiker-Verbunds Ineurop, zu dem auch Brillen-Profi zählt.

Ineurop (Independend European Opticians) ist ein Zusammenschluss der führenden Einkaufs- und Verbundgruppen für traditionelle Augenoptikfachgeschäfte in Europa, dem sich auch Brillen-Profi als Deutschlands größter Service-Verbund angeschlossen hat. Beim Gamechanger-Event bringt Ineurop ausgewählte, besonders engagierte Augenoptiker aus dem Netzwerk zusammen. Zunächst als Pilotprojekt gestartet, ist die Veranstaltung inzwischen ein dynamisches Forum zur Entwicklung innovativer Strategien, welches die Zukunft des augenoptischen Einzelhandels verändern und gestalten kann sowie den aktuellen und zukünftigen Erwartungen der Endkunden Rechnung trägt. Zugleich fördert es die Bildung eines starken internationalen Netzwerks gleichgesinnter Augenoptikfachgeschäfte. Das Gamechanger-Event fand bereits zum dritten Mal statt. Vom 15. bis 17. Juni trafen sich 37 Geschäftsinhaber aus allen sieben Ineurop-Ländern in Barcelona. 

Anzeige
Essilor (Banner)
Teilnehmer des Ineurop-Gamechanger-Events 2025 in Barcelona zusammen mit Kooperationspartner Zeiss
Die Teilnehmer des Gamechanger-Events 2025 in Barcelona zusammen mit Kooperationspartner Zeiss. Foto: Brillen-Profi

In diesem Jahr war Zeiss als Partner mit dabei und bot den Teilnehmern in zwei Impuls-Vorträgen wertvolle Einblicke in Trends und Herausforderungen des augenoptischen Marktes. Zentraler Beitrag war die Vorstellung des Zeiss Eyecare Network – einem zukunftsorientierten Ansatz zur Integration von Technologie und Service. Der zweite Impulsvortrag verdeutlichte anhand von Best-Practice-Beispielen, wie der Einsatz von KI das Konsumentenverhalten und die augenoptische Industrie verändert.

Während der drei intensiven Tage nahmen die Teilnehmer an einer Reihe interaktiver Workshops teil, die den grenzüberschreitenden Dialog und die Zusammenarbeit förderten. Ein besonderes Highlight war die „Retail Safari“, bei der verschiedene Einzelhandelsbetriebe, größtenteils aber augenoptische Fachgeschäfte analysiert wurden, um praktische Veränderungen für das eigene Geschäft abzuleiten. Der Fokus lag dabei auf der Verbesserung der Customer Journey und der Schaffung unvergesslicher Erlebnisse, die langfristige Kundenbindung fördern.

Ähnliche Beiträge

  • SUSTAINABILITY HUB: Treffpunkt für Nachhaltigkeit auf der Opti

    Auf der kommenden Fachmesse Opti 2025 in München findet wieder der Sustainability Hub supported by FOCUS statt. Im Halbstundentakt erhalten die Besucher dann handfeste Infos für die Praxis oder zu neusten nachhaltigen Entwicklungen. Was Sie jetzt schon darüber wissen müssen.

  • Opti: Die Trends von Morgen

    Die Opti ruft augenoptische Betriebe und Industrie dazu auf, durch eine gemeinsame Trendbewertung einen Optik-Trendradar zu schaffen. Er soll der Augenoptik eine umfassende Grundlage bieten, um frühzeitig relevante Trends zu erkennen und gezielt auf eine erfolgreiche Zukunft hinzuarbeiten.

  • Fielmann Akademie: Online-Seminar zu Keratokonus

    Die Fielmann Akademie Schloss Plön kündigt ein weiteres Kolloquium an, das wieder im mittlerweile gewohnten Online-Format stattfindet. Am 8. Oktober steht der Keratokonus im Mittelpunkt der Weiterbildungsveranstaltung.

  • Silmo Paris 2024: Wettbewerb für Optisches Design

    Die dritte Ausgabe des Optical Design Contest, dem Wettbewerb von Silmo Paris für Designstudenten aus der ganzen Welt, konzentriert sich auf Brillen, die nicht nur die Sehkraft des Trägers korrigieren und schützen, sondern auch neue Funktionen und Einsatzmöglichkeiten bieten. Sechs Projekte stehen nun in der engeren Auswahl für den Sieg.