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EssilorLuxottica: SWITCH zeigt Wandel der Augenversorgung

Bühne mit Banner SWITCH auf der gleichnamigen Fachkonferenz von EssilorLuxottica
EssilorLuxottica diskutierte bei SWITCH in Monaco die Zukunft der Augenoptik. Im Fokus standen neue Technologien und erweiterte Aufgaben für Augenoptik. Foto: Essilorluxottica

Internationale Veranstaltung in Monaco mit Fokus auf neuen Rollen

Augenoptiker aus mehreren Weltregionen kamen Mitte April in Monaco zur Fachkonferenz SWITCH von EssilorLuxottica zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Augenversorgung durch technologische Entwicklungen verändert und welche Aufgaben Augenoptiker künftig übernehmen.

Während der Veranstaltung wurde der zunehmende Einfluss von KI, Diagnostik und bildgebenden Verfahren thematisiert. Das Auge wurde dabei als Zugangspunkt zur allgemeinen Gesundheit eingeordnet, da moderne Technologien Hinweise auf systemische Erkrankungen liefern können. Vor diesem Hintergrund erweitert sich die klassische Sehanalyse hin zu einem stärker präventionsorientierten Ansatz.

Neue Technologien im Geschäftsalltag

In einer interaktiven Präsentation wurde gezeigt, wie technische Innovationen, darunter vernetzte Brillen, neue Glaslösungen und KI-gestützte Diagnostik, in bestehende Store-Konzepte integriert werden können. Begleitend diskutierten Fachvertreter aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Entwicklungen wie Myopie-Management, Wearables und Lichtmanagement.

Chrystel Barranger, President EMEA & Asia Professional Solutions bei EssilorLuxottica auf der SWITCH-Konferenz
Chrystel Barranger, President EMEA & Asia Professional Solutions bei EssilorLuxottica. Foto: EssilorLuxottica

Chrystel Barranger, President EMEA & Asia Professional Solutions bei EssilorLuxottica, erklärte: „Unsere Branche tritt in eine neue Ära ein. Augenoptiker stehen im Zentrum dieser Entwicklung. Sie sind die erste Anlaufstelle für Millionen von Menschen und haben die Möglichkeit, Innovationen in bessere Versorgung, stärkere Kundenbeziehungen und nachhaltiges Wachstum zu übersetzen.“

Ein Teil der Veranstaltungsinhalte soll in den kommenden Wochen über die Lernplattform Leonardo bereitgestellt werden.

Einen ausführlichen Nachbericht lesen Sie im kommenden FOCUS.

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