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Johnson & Johnson: Milliardeninvestition in Florida

Entwurf Johnson & Johnson-Standorts in Jacksonville, Florida, der 2028 fertig sein soll
Johnson & Johnson baut seinen Standort in Jacksonville, Florida aus. Mehr als 1 Milliarde US-Dollar sollen in Produktion und Logistik investiert werden. (Die Abbildung zeigt einen Entwurf und kann sich noch ändern.) Bild: Johnson & Johnson

Neue Kapazitäten für Kontaktlinsenfertigung und Logistik

Johnson & Johnson plant den Ausbau seiner Kontaktlinsenproduktion im US-Bundesstaat Florida. In Jacksonville soll dafür eine Investition von mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fertigung, Verpackung und Logistik erfolgen. Bestandteil ist unter anderem der Bau eines neuen Distributionszentrums sowie die Erweiterung bestehender Kapazitäten.

Nach Unternehmensangaben sollen die Maßnahmen zur Deckung der steigenden Nachfrage beitragen und die Lieferketten in den USA stabilisieren. Die Bauarbeiten laufen bereits, die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2028 vorgesehen. In Jacksonville beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 3.500 Mitarbeiter.

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Standort mit langjähriger Rolle in der Produktion von Kontaktlinsen

„Diese Investition bekräftigt unsere langjährige Überzeugung, dass eine fortschrittliche Fertigung in den Vereinigten Staaten entscheidend ist, um innovative, hochwertige Gesundheitslösungen für Patienten im In- und Ausland bereitzustellen“, sagte Joaquin Duato, Chairman und Chief Executive Officer von Johnson & Johnson. 

Der Standort in Jacksonville besteht seit den 1980er-Jahren und gehört zu den zentralen Produktionsstätten für Kontaktlinsen des Unternehmens in den USA. Jährlich werden dort laut Unternehmen mehr als 1,7 Milliarden Linsen gefertigt. Die Investition ist Teil eines größeren Programms zur Stärkung von Produktion und Forschung in den Vereinigten Staaten.

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