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Johnson & Johnson Vision: Astigmatismus im Fokus

Mann setzt sich Kontaktlinse ein
Der hohen Drop-out-Rate bei Kontaktlinsenträgern mit Astigmatismus entgegenzuwirken, ist ein erklärtes Ziel der neuen Johnson & Johnson Vision-Informationskampagne. Symbolbild: AtlasComposer/Envato

Kampagne zu torischen Kontaktlinsen

„Torische Linsen wie keine anderen“ verspricht Johnson & Johnson Vision bei seiner neuen Informationskampagne, die voll und ganz auf Kontaktlinsenträger mit Astigmatismus abzielt.

Etwa die Hälfte der 46 Millionen Menschen in Deutschland, die eine Sehkorrektion benötigen, hätten auf mindestens einem Auge einen Astigmatismus, so der Kontaktlinsenanbieter. Mit seinen torischen „Acuvue“-Kontaktlinsen und einer zugehörigen Kampagne für Fachhändler will Johnson & Johnson Vision Augenoptiker dabei unterstützen, das Potenzial in diesem Segment zu nutzen und Kunden eine optimale Versorgung für ihre Sehbedürfnisse zu bieten.

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Da bei denjenigen Kontaktlinsenträgern, die ihre Hornhautverkrümmung mit torischen Linsen korrigieren, eine hohe Drop-out-Rate bestehe, gelte es genau dies zu verhindern. „Die genannten Zahlen verdeutlichen, welche Chancen das torische Segment für engagierte Kontaktlinsenspezialisten bietet“, unterstreicht Friederike Winkel, Head of Marketing Vision Care DACH bei Johnson & Johnson Vision. „Die Herausforderung liegt darin, Menschen mit astigmatischer Fehlsichtigkeit nicht nur von den Vorteilen torischer Linsen zu überzeugen, es gilt auch, sie langfristig zu halten.“

Im Rahmen der Kommunikationsoffensive hat Johnson & Johnson Vision ein Informationspaket geschnürt, um den augenoptischen Fachhandel bei der Beratung der Kundschaft mit Astigmatismus zu unterstützen. Eine digitale Broschüre und ein Leave Behind sollen Augenoptikern helfen, das Thema proaktiv anzusprechen, die Vorteile der Kontaktlinsen herauszustellen und ihre Kunden erfolgreich zu betreuen.

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