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Johnson & Johnson: Wachstumsmarkt multifokale Kontaktlinsen

Frau hält Kontaktlinse auf dem Finger vor dem Gesicht
Das Multifokalsegment birgt ungenutztes Potenzial für Anpasser, findet Johnson & Johnson Vision. Symbolbild: AtlasComposer/Envato

Informationspaket für den Fachhandel

Der Kontaktlinsenhersteller Johnson & Johnson Vision sieht in multifokalen Kontaktlinsen enormes Geschäftspotenzial für Augenoptiker, denn die Zielgruppe sei viel größer und jünger als mancher denke. Um den Fachhandel gezielt bei der Ansprache und Versorgung presbyoper Kunden zu unterstützen, stellt das Unternehmen ein detailliertes B2B-Informationspaket bereit.

Unter dem Motto „Das Potenzial der multifokalen Kontaktlinsen – 40+ und voll im Fokus“ werden aktuelle Marktdaten, praxisnahe Verkaufsargumente und weiterführendes Fachwissen zum Produktportfolio vermittelt und so die Chancen in dieser Kategorie aufgezeigt.

„Mehr Umsatz, treue Kunden und ein wachsendes Marktsegment“

Menschen mit Presbyopie seien deutlich jünger, als viele Kontaktlinsenspezialisten erwarten, ist sich der Kontaktlinsenanbieter sicher. Schließlich verändere sich die Akkommodationsfähigkeit des Auges bei vielen Menschen schon ab Mitte 40. Passenderweise seien mit 22,7 Millionen die 40-59-Jährigen die größte Altersgruppe in Deutschland und ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung betrage rund 26,8% – alles potenzielle Kunden für Multifokallinsen. Und das Potenzial dieser Zielgruppe sei bei weitem noch nicht ausgeschöpft. 8,7 Millionen von ihnen würden sich zwar für Kontaktlinsen interessieren, doch nur 600.000, und damit 6,8%, tragen diese nach den Angaben von Johnson & Johnson Vision.

Augenoptiker, die ihre Chancen im Multifokalsegment nutzen wollen, sollen nun im Rahmen der Kommunikationsoffensive neben den multifokalen Kontaktlinsen der Marke Acuvue umfassende Unterstützung für Beratung und Verkauf erhalten: von einer umfangreichen Informationsbroschüre über eine verkaufsfördernde Cashback-Aktion bis hin zu kostenlosen Online-Schulungen.

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