Anzeige
Menicon (Banner)
| |

Mister Spex: Umsatzwachstum zum Jahresbeginn

Der Vorstand von Omnichannel-Optiker Mister Spex
Der Vorstand zeigt sich zufrieden mit den jüngsten Geschäftszahlen. Bild: Mister Spex SE

Kernmarkt Deutschland ragt heraus

Von einem „robusten Bruttogewinn“ spricht der Vorstand von Mister Spex bei der Bekanntgabe der ersten Quartalszahlen des laufenden Jahres. Trotz des immer noch negativen, aber sich erholenden Konsumklimas erreichte der Omnichannel-Optiker hier einen Nettoumsatz von 50,1 Millionen € (6% Wachstum im Vergleich zum Vorjahr).

Die Entwicklung von 19% beim Verkauf von Korrektionsbrillen trug demnach wesentlich zum Wachstum bei. Der Bereich Sonnenbrillen wuchs um 6%, verglichen mit 8% im selben Zeitraum 2022. Die Verlangsamung im ersten Quartal 2023 sei insbesondere auf schlechte Wetterbedingungen zurückzuführen, die die Verbrauchernachfrage nach Outdoor-Aktivitäten und -Produkten beeinträchtigten.

Im Rahmen des „Lean 4 Leverage“-Effizienzprogramms wurde das Marketing zugunsten von Deutschland umverteilt. Infolgedessen stieg der Umsatz in Deutschland um 12% gegenüber einem ersten Quartal 2022 mit einem Wachstum von 7%. Das Umsatzwachstum wurde hauptsächlich durch einen 21%igen Anstieg bei den Korrektionsbrillen und einen 9%igen Anstieg im Sonnenbrillensegment getragen. Die gesamten Marketingausgaben sind im Vergleich zum Vorjahr um 15% gesunken und machten im ersten Quartal 2023 13% des Umsatzes aus.

Anzeige
Essilor (Banner)

Der Umsatz im Segment International ging um 8% zurück, vor allem in den nordischen Ländern und Großbritannien, was nur teilweise durch die positive Entwicklung in Österreich und der Schweiz kompensiert werden konnte. Aus der Kategorieperspektive sei der Rückgang im Segment International vollständig auf niedrigere Umsätze mit Kontaktlinsen zurückzuführen gewesen, die nur teilweise durch steigende Umsätze mit Korrektions- und Sonnenbrillen kompensiert werden konnten.

Effizienzprogramm zeigt weitere Erfolge

Das im September eingeführte Programm „Lean 4 Leverage“ zur Steigerung der Profitabilität zeigt weiterhin seine Wirksamkeit. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich und erreichte -3,3% im ersten Quartal 2023. Die Verbesserung sei in erster Linie auf eine höhere Bruttomarge zurückzuführen, die im Quartal 53,6% erreichte (Q1 2022: 49,2%). Darüber hinaus haben die um 15% reduzierten Marketingausgaben den Anstieg der Personalkosten und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen kompensiert. Dirk Graber, Gründer und Co-CEO von Mister Spex, sagt: „Wir freuen uns, dass all die Anstrengungen, die wir im letzten Jahr unternommen haben, jetzt zu Ergebnissen führen. Besonders zufrieden bin ich mit dem Wachstum in unseren Kernmärkten und -kategorien, das dazu beigetragen hat, im ersten Quartal einen robusten Bruttogewinn zu erzielen.“

Quelle: Mister Spex

Anzeige
Menicon (Banner)

Ähnliche Beiträge

  • Bon Optic: Drei neue Medizinprodukteberater im Einsatz

    Der Medizinprodukteanbieter Bon Optic begrüßt drei neue Mitarbeiter im Team: Als Gebietsleiter sind jetzt sowohl Sophia Geyer als auch Stefan Germanus für die Kunden im Einsatz, Ezzeddin Elkebir übernimmt die Aufgabe als International Sales Manager (Export).

  • Ipro: Trauer um Gründer Manfred Gärtner

    Manfred Gärtner, der Gründer der Ipro GmbH, ist im Alter von 89 Jahren in Leonberg verstorben. Seine Mitstreiter der ersten Stunde, der aktuelle Ipro-Geschäftsführer Martin Himmelsbach und der Chefentwickler Thomas Barth, würdigen ihn als bemerkenswerte Gründerpersönlichkeit und liebenswerten Menschen.

  • Safilo: Hugo Eyewear wird Partner des VCARB Formel-1-Team

    Hugo Eyewear, entworfen, produziert und vertrieben von Safilo, ist eine Partnerschaft mit dem Visa Cash App RB (VCARB) Formel-1-Team eingegangen. Die Brillenmarke wird damit ab dieser Saison zum offiziellen Ausrüster des Teams mit Fahrern wie Yuki Tsunoda und Daniel Ricciardo.

  • ZVA: Gesundheitshandwerke im Gematik-Beirat vertreten

    Die Gesundheitshandwerke rund um den Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) sind seit Juli mit einem festen Sitz im Beirat der Gematik vertreten. Das soll es ermöglichen, künftig aktiv an der Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur mitzuwirken.