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Oculus und Epitop: Strategische Kooperation nimmt Form an

Strategische Kooperation zwischen Oculus und Epitop
Wollen gemeinsame Stärken zusammenbringen: Epitop und Oculus: Bild: Epitop

Gerätehersteller und E-Health-/Telemedizin-Experte wollen Synergien besser nutzen

Bereits im Rahmen der Opti im Mai 2022 wurde eine strategische Kooperation zwischen Oculus und Epitop vereinbart, die inzwischen konkretisiert wurde. Beide Unternehmen ergänzen sich mit ihren Angeboten und Dienstleistungen von moderner Diagnostik bis hin zu E-Health, Lösungen mit künstlicher Intelligenz (KI) und Telemedizin.

„Die Produktpaletten beider Kooperationspartner bieten Raum und vielfältige Möglichkeiten zur Nutzung von Synergien mit dem Ziel, die sich ergänzenden Produkte noch stärker miteinander zu verzahnen sowie digitale Lösungen aufeinander abzustimmen. Der gemeinsame Zugang zu beiden Märkten mit Augenoptik einerseits und der Ärzteschaft andererseits ist die ideale Voraussetzung, um in einer engmaschigen Vernetzung für alle Beteiligten den bestmöglichen Erfolg zu erzielen“, erklärt Epitop in einer Pressemitteilung die Gründe für die Zusammenarbeit.

Hybride Versorgung von Epitop als Ergänzung der Telemedizin

Beide Unternehmen definieren Telemedizin als eine Zusammenfassung jeglicher Anwendungen, die mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie die Unterstützung, Behandlung sowie Betreuung von Patienten und Kunden, auch über räumliche Distanzen hinweg, erlauben.

Auf der Opti 2022 hat Epitop ihre neue Produktgeneration mit dem Schwerpunkt Hybride Versorgung vorgestellt, mit der die vernetzte Versorgung von Patienten und Kunden noch mehr als bislang in den Fokus rücken. Die mittlerweile vierte Generation, der von Epitop betriebenen digitalen Plattform, bündelt Leistungen und Fragestellungen von Augenoptikern sowie Augenärzten und stellt die Kundenversorgung auf eine ganz neue Ebene. In dieser neuen Generation erweitert Epitop die bisherige Lösungspalette. Mit ihren früheren Schwerpunkten war sie eher durch telemedizinisches Screening geprägt.

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Zur Bewältigung dieser Herausforderung betreibt Epitop die eigene ehealth Suite. Auf ihr basieren sämtliche digitalen Vernetzungslösungen – sowohl die unternehmenseigenen als auch die von integrierten Anbietern bis hin zu ehemaligen Mit- und Wettbewerbern. Das betrifft auch die elektronische Patientenakte ePA als zentrales Element von vernetzter Gesundheitsversorgung und Telematikinfrastruktur. ePA trägt die an unterschiedlichen Orten wie niedergelassene Arztpraxis und Krankenhaus verwalteten Patientenakten digital zusammen.

Dr. Amir Parasta, Epitop-Geschäftsführer führt dazu aus, dass es nun darum geht, diese vorhandenen Stärken mit einer Kombination aus Vernetzung und KI mitsamt menschlichem Sachverstand nebst stetiger Weiterbildung zu stärken. „Corona hat gezeigt, dass – ganz abgesehen von einem gesunden Wettbewerb – die optimale Versorgung von Kooperationen lebt und nur gemeinsam gestemmt werden kann. Versorgung durch Vernetzung smarter und einfacher zu machen – diesen Produkt-Slogan leben wir, und für den gibt es noch viel zu tun“.

Auch Matthias Kirchhübel, Geschäftsführer der Oculus Optikgeräte GmbH, sieht eine ebenso große wie spannende Chance darin, die gemeinsamen Stärken mit smarten digitalen Lösungen zusammenzubringen und sich für alle Kunden einmalig aufzustellen.

Quelle: Epitop

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