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Silhouette: Additive Fertigung schafft konstruktive Freiräume

Zwei additiv gefertigte Brillen von Silhouette in Braun und Türkis
Bild: Silhouette

Ressourcenschonende Materialien und neue Farbakzente

Der Brillenhersteller Silhouette präsentiert eine neue Kollektion, bei der vor allem das eingesetzte Fertigungsverfahren und die Materialentwicklung im Vordergrund stehen. Grundlage der Fronten ist ein Material, das im additiven Herstellungsprozess verarbeitet wird. 

Das schichtweise Aufbauverfahren des firmeneigenen Kunststoffmaterials „SilhoPure“ erlaubt die Realisierung variabler Geometrien und Übergänge. Durch die Technik lassen sich Verschnitt und Abfallmengen reduzieren. Der entwickelte Kunststoff ist auf Stabilität und ein geringes Gewicht ausgelegt und wird speziell für die Fassungsproduktion verwendet.

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Silhouette setzt innerhalb der Serie auf neue Farbtöne, die die Formgebung unterstreichen. Braunnuancen erzeugen Tiefe, während Türkistöne eine klarere Akzentuierung bieten. Die Farben sind bewusst zurückhaltend und sollen eine einheitliche Wirkung über die gesamte Fassung gewährleisten.

Ergänzt werden die Fronten durch breiter gestaltete Bügel, die den Modellen zusätzliche Flächigkeit verleihen, ohne das Gewicht zu erhöhen. Metallische Elemente dienen als funktionale Verbindungspunkte und sorgen gleichzeitig für visuelle Differenzierung.

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