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Silmo: Neue Augenoptik-Fachmesse in Riad geplant

Infografik Silmo Riyadh
Bild: Silmo

Expansion in den Nahen Osten mit Branchenkongressen

Mit einer neuen Veranstaltung baut der Messeveranstalter Silmo seine internationale Präsenz weiter aus: Die erste Ausgabe der Silmo Riyadh ist für den Zeitraum vom 2. bis 4. April 2027 im Riyadh International Convention & Exhibition Center (RICEC) vorgesehen. Der Schritt gilt als Einstieg in den Markt des Nahen Ostens, der für die Augenoptik zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Messe soll als Plattform für Akteure aus der augenoptischen Versorgung dienen und den Austausch zwischen Industrie, Handel und Fachleuten fördern. Gleichzeitig spiegelt das Format die wachsende Nachfrage und Dynamik im regionalen Markt wider.

Wachsender Markt für die Augenoptik im Nahen Osten

Der Nahe Osten entwickelt sich zu einem wichtigen Wachstumsmarkt für die Branche. Laut Angaben von Silmo liegt das Marktvolumen bei mehr als 7,6 Milliarden US-Dollar, davon entfallen rund 2,2 Milliarden US-Dollar auf Saudi-Arabien. Jährliche Wachstumsraten von 8 bis 10% unterstreichen die Attraktivität der Region.

Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung Saudi-Arabiens stärkt die Hauptstadt Riad ihre Rolle als Branchentreffpunkt. Hersteller, Distributoren und Fachkräfte bilden dort ein zunehmend vernetztes Umfeld für Innovation und Geschäftsentwicklung.

Messekonzept verbindet Wissenschaft und Handel

Die Silmo Riyadh setzt auf ein kombiniertes Veranstaltungsformat mit wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und edukativen Elementen. Parallel sind mehrere Fachveranstaltungen geplant, darunter der 6. World Congress of Optometry (WCO), der Jahreskongress der Saudi Society of Optometry (SSO) sowie die Plattform Optivision für Marktteilnehmer aus der Region.

Neben einer Ausstellung internationaler Anbieter soll das Konzept den fachlichen Austausch unterstützen und Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Technologien bieten.Die Organisation erfolgt in Kooperation mit der Saudi Society of Optometry (SSO). Die Zusammenarbeit soll lokale Expertise mit internationaler Erfahrung in der Durchführung von Fachveranstaltungen verbinden.

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