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Zeiss: Spende an das Deutsche Museum in München

Unterzeichnung der Gründerkreis-Urkunde im Jahr des 175-jährigen Firmenjubiläums

Zeiss beteiligt sich anlässlich seines 175-jährigen Firmenjubiläums mit einer Spende in Höhe von fünf Millionen Euro an der Zukunftsinitiative für die Modernisierung des Deutschen Museums in München. Das Unternehmen aus Oberkochen ist damit das jüngste Mitglied im Gründerkreis des Deutschen Museums, zu dem neun weitere Akteure und Firmen gehören, die die dringend nötige Modernisierung der Einrichtung finanziell unterstützen.

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Am vergangenen Donnerstag wurde die Millionen-Förderung von Zeiss mit der Unterschrift auf der Gründerkreis-Urkunde von Dr. Karl Lamprecht und Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl im Beisein vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Ehrensaal des Deutschen Museums besiegelt. „Mit dem Deutschen Museum haben wir einen herausragenden Partner bei der MINT-Förderung, also bei der Nachwuchs-Förderung im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Und diese Förderung liegt uns bei Zeiss sehr am Herzen. Wir wollen in unserem Jubiläumsjahr damit ein Zeichen für die Zukunft setzen“, so Lamprecht.

Wertvolles Zeiss-Mikroskop für die Schatzkammer der Optik

Das Deutsche Museum und Zeiss verbindet eine mehr als 100-jährige Partnerschaft, zu der noch ein wichtiger Baustein hinzukam: Das Zeiss Mikroskop „Stativ VIIb“ von 1879 wurde dem Deutschen Museum durch Prof. Dr. Timo Mappes, Gründungsdirektor des Deutschen Optischen Museum in Jena, als Leihgabe überreicht. Es wird seinen Platz in der neuen Optik-Schatzkammer des Deutschen Museums finden, die gerade im Rahmen der Modernisierung des Hauses fertiggestellt wird.

Das Zeiss-Mikroskop „Stativ VIIb“ von 1879. (Bild: Zeiss Archiv)
Das Zeiss-Mikroskop „Stativ VIIb“ von 1879. (Bild: Zeiss Archiv)
Dr. Karl Lamprecht, Vorstandsvorsitzender der Zeiss Gruppe, und Prof. Wolfgang Heckl, Generaldirektor Deutsches Museum, bei der Unterzeichnung der Gründerkreis-Urkunde (Bild: Zeiss)
Dr. Karl Lamprecht, Vorstandsvorsitzender der Zeiss Gruppe, und Prof. Wolfgang Heckl, Generaldirektor Deutsches Museum, bei der Unterzeichnung der Gründerkreis-Urkunde (Bild: Zeiss)

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