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AOV NRW: 341 neue Fachkräfte im Augenoptikerhandwerk

Gruppe der Augenoptiker-Absolventen 2026 auf der Lossprechungsfeier in Dortmund
In Nordrhein-Westfalen starten 341 neue Augenoptiker ins Berufsleben. Die Lossprechungsfeiern wie hier in Dortmund würdigten die Absolventen 2026. Foto: Susanne Lindner

Lossprechungsfeiern markieren Abschluss der Ausbildung

In Nordrhein-Westfalen haben 341 Auszubildende ihre Ausbildung im Augenoptikerhandwerk erfolgreich abgeschlossen. Die nordrhein-westfälischen Augenoptikerinnungen würdigten den Berufsstart der neuen Fachkräfte mit sechs Lossprechungsfeiern in verschiedenen Regionen des Landes. 

Im Sommer 2026 traten nach Angaben des Augenoptiker- und Optometristenverbands NRW 336 Auszubildende zur Gesellenprüfung Teil 2 an, 260 bestanden die Prüfung. Bereits bei der Winterprüfung 2025/2026 hatten 81 von 119 Prüflingen ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Damit wurden im Prüfungsjahr insgesamt 341 neue Augenoptiker in Nordrhein-Westfalen ausgebildet.

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Anerkennung für den erfolgreichen Berufsstart

Die Lossprechung hat im Handwerk eine lange Tradition. Ursprünglich markierte sie den Übergang vom Lehrling zum Gesellen. Bis heute steht die Zeremonie für den Abschluss der Ausbildung und den Beginn eines neuen beruflichen Abschnitts.

„Die Innungen begleiten Auszubildende und Ausbildungsbetriebe während der gesamten Ausbildungszeit. Die Lossprechung bildet den feierlichen Abschluss dieses gemeinsamen Weges. Während die Unterstützung der Innungen im Ausbildungsalltag oft im Hintergrund bleibt, wird sie an diesem Tag sichtbar. Die Lossprechung ist weit mehr als eine Zeugnisübergabe. Sie würdigt die Leistung der Absolventinnen und Absolventen ebenso wie das Engagement aller, die ihren Ausbildungsweg begleitet haben“, erklärt Ute Limberg, Geschäftsführerin des AOV NRW.

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