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Mister Spex: „Herausfordernder“ Start ins Geschäftsjahr

Mister Spex-Filiale Innenansicht
Bild: Mister Spex SE

5% Umsatzwachstum für Deutschland, Rückgang bei Korrektionsbrille

Für das erste Quartal 2024 meldet Mister Spex ein Umsatzwachstum von 2% (auf 51,1 Mio. €) für die gesamte Gruppe und 5% für Deutschland. Besonders ein Rückgang bei Korrektionsfassungen, Kalendereffekte und rückläufige internationale Geschäfte haben die Ergebnisse negativ im Vergleich zum vorherigen Quartal beeinflusst.

Eine anfängliche Dynamik in den ersten beiden Monaten des Jahres sei durch das frühe Osterfest und weniger Arbeitstage im März gedämpft worden, da in der Folge weniger Korrektionsbrillen verkauft wurden. Treiber für das Wachstum in Deutschland waren Sonnenbrillen mit einem Zuwachs von 11% und Kontaktlinsen mit einem Wachstum von rund 14% gegenüber dem Vorjahr.

Prognose für das Geschäftsjahr 2024 bestätigt

2024 wolle man sich darauf konzentrieren, das Geschäftsmodell der Stores im bestehenden Portfolio zu optimieren und eine eigene Gesichtsscantechnologie („Mister Spex EyeD“) weiterzuentwickeln. Dirk Graber, CEO von Mister Spex, erklärte bei der Präsentation der Zahlen: „Obwohl das erste Quartal 2024 eine Herausforderung war, freuen wir uns auf das, was vor uns liegt. Im Geschäftsjahr 2024 werden wir durch den Ausbau des bestehenden Sortiments und zusätzliche Dienstleistungen sowohl online als auch offline mehr Wert für unsere Kunden schaffen.”

Für das Geschäftsjahr erwartet das Management ein Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich und eine positive bereinigte EBITDA-Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

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