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Opti 2026: Augenoptik startet gut gelaunt ins neue Jahr

Messe-Impression Opti 2026
Die Opti bleibt das unbestrittene Highlight in der Messelandschaft für deutsche Augenoptiker. Auch die Ausgabe am Wochenende 16. bis. 18. Januar zog die Besucher in ihren Bann. Fotos: Frank Sonnenberg

Messe verzeichnet leichtes Besucherplus, Veranstalter zieht positives Fazit

Die Opti 2026 ist am Wochenende mit einer positiven Gesamtbilanz zu Ende gegangen. Wie der Veranstalter GHM mittlerweile bekanntgab, zählte die deutsche Leitmesse der augenoptischen Branche 21.972 Besucher. Auch bei den Ausstellern konnte man im einstelligen Prozentbereich zulegen.

Trotz des frühen Termins im Jahreskalender präsentierte sich die Stimmung in den Münchner Messehallen vom 16. bis 18. Januar durchweg optimistisch. Viele Aussteller konnten mit gut frequentierten Ständen und intensiven Fachgesprächen die Messe schon unmittelbar als Erfolg für sich verbuchen.

Stabile Zahlen und wachsende Dynamik

Die Opti behauptet damit ihre Rolle als wichtigster Jahresauftakt der augenoptischen Branche im deutschsprachigen Raum. Die Marke von knapp 22.000 Besuchern bedeutet für die Messe eine stabile Entwicklung gegenüber der Opti 2025 (+4%; 2025 waren es 21.105 Fachbesucher). Auch die Zahl der ausstellenden Unternehmen wuchs konstant auf 354 Aussteller (2025: 330 Aussteller): ein Plus von mehr als 7%.

Besonders deutlich zeigte sich der Wachstumsschub im Bereich hochwertiger Brillendesigns und digitaler Messtechniken. Zahlreiche Hersteller stellten neue KI-gestützte Lösungen vor, die den Workflow in der stationären Augenoptik weiter vereinfachen sollen. Auch Start-ups nutzten die Opti 2026 verstärkt als Plattform, um erstmals internationale Sichtbarkeit zu gewinnen.

Positive Stimmen vom Veranstalter

Cathleen Kabashi, Director Opti: „Die Opti lebt vom Austausch und vom Miteinander. 2026 haben wir erneut gespürt, wie stark unsere Community ist und wie wichtig persönliche Begegnungen, Inspiration und praxisnahe Inhalte für die Branche sind. Die Stimmung war spürbar positiv, optimistisch und gelöst, und genau darauf freuen wir uns mit Blick auf die Opti 2027.“

Tobias Gröber, Vorsitzender der Geschäftsführung GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH: „Die Opti 2026 war dynamisch, international und geschäftlich relevant. Sie ist ein zentraler Treffpunkt für Augenoptik und Hörakustik. Kurz: Diese Opti ist eine sehr gute Ausgangsbasis, um diese Veranstaltung gezielt weiterzuentwickeln. In den kommenden Monaten werden wir gemeinsam mit Ausstellern und Partnern daran arbeiten, die Opti inhaltlich zu schärfen und sowohl ihre internationale Ausrichtung wie auch die einzelnen Angebotsbereiche kontinuierlich auszubauen – mit dem Anspruch, den Mehrwert für Besucher und Aussteller weiter zu erhöhen.“

Den ausführlichen Messe-Nachbericht zur Opti 2026 lesen Sie demnächst im FOCUS.

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