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Opti 2026: „Ganz nah dran an der Branche“

Cathleen Kabashi, Messeleiterin der Fachmesse Opti
Cathleen Kabashi, Messeleiterin der Fachmesse Opti, freut sich auf die nächste Ausgabe Mitte Januar. Bild: GHM

Messechefin Cathleen Kabashi im GHM-Interview

Vom 16. bis 18. Januar wird München erneut zum Hotspot der internationalen Augenoptik, wenn die Opti 2026 stattfindet. Im Interview mit dem Veranstalter GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH verrät Messeleiterin Cathleen Kabashi, was die Fachmesse so besonders macht, woran sie mit ihrem Team gerade arbeitet und worauf sich Besucher, Aussteller und die, die es werden wollen, sowie Fachmedien und Influencer heute schon freuen dürfen.

Frau Kabashi, was macht die Opti 2026 so besonders?

Alle Protagonisten und deren Leidenschaft für ihren Beruf! Die Opti ist der erste große Branchentreff im Jahr – das bringt Energie, Inspiration und echte Business-Power! Warum? Weil wir ganz nah dran sind an allen Akteuren: Die Opti ist Spiegel und Vernetzerin der Branche. Für 2026 setzen wir wieder auf ein starkes Konzept mit neusten Trends, innovativer Technik, maßgeschneiderten Dienstleistungen und internationalen Kontakten.

Welche Themen werden Sie bei der nächsten Ausgabe der Opti wieder aufnehmen bzw. weiter ausbauen?

Ganz klar unter anderem das Thema Nachwuchs! Das brennt den Arbeitgebern unserer Branche auf den Nägeln. Aber auch die kommende Generation sucht den Austausch, Inspirationen, persönliche Kontakte. Das hat uns der Erfolg des Opti Next Generation Hub deutlich gezeigt und wurde mir Ende Mai an der Technischen Hochschule Brandenburg auch widergespiegelt. Dort hatte ich die 5. Ausgabe von OptoMEETry, der Nachwuchsveranstaltung des VDCO Young besucht, um die Studierenden dafür zu gewinnen, sich bei der Gestaltung des nächsten Opti Next Generation Hub einzubringen. Die Energie dieser jungen Talente dort war greifbar und regelrecht ansteckend mit ihrem Gestaltungswillen, ihren frischen Ansätzen und ihrer Offenheit für neue Perspektiven – genau das, was unsere Branche sucht und braucht.

Was ist das Erfolgsrezept Ihrer Messe?

Der enge Kontakt und Austausch mit dem Markt! So wie wir mit der nächsten Generation Augenoptiker und Hörakustiker nicht nur reden, sondern zusammenarbeiten, so treten wir mit allen Stakeholdern der Branche in Austausch und gerne auch in Kooperation. Nur ein Beispiel: Derzeit sitzen wir mit Kontaktlinsenherstellern bereits gemeinsam am Konzept für die Fortsetzung von Tomorrow Vision und überlegen, wie wir mit dem Thema Kontaktlinse auf der Opti 2026 überraschen und informieren können. Daneben treffen wir uns mit Herstellern von Hörsystemen, sprechen mit Start-ups im Fassungsbereich ebenso wie mit potenziellen Ausstellern für Opti Visionary, dem Bereich für Start-ups im Nicht-Fassungssegment. Kurz: Mein Team und ich sind ‚always on the move‘, quasi als Trüffeljäger, um die Opti 2026 noch erfolgreicher zu machen, als es die 2025er Ausgabe bereits war!

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Last but not least ist ein weiterer großer Antrieb natürlich das Feedback von über 21.000 Besuchern und mehr als 330 Ausstellern der letzten Opti. Wir bleiben dicht dran an der Branche, Optimieren gezielt – mit kleinen, aber wirkungsvollen Stellschrauben.

Und worauf dürfen sich Besucher besonders freuen?

Natürlich auf die Kreativität und Erneuerungskraft unserer Aussteller und die Trends, die sie mit ihren Produkten setzen, auf smarte Formate, spannende Themen und jede Menge neue Impulse – nicht nur für die Augenoptik. Kleiner Spoiler-Alert: Hören(!) Sie genau hin! Die Opti ist ein Branchenfest: Sie bringt Menschen zusammen, schafft Begeisterung und ist der perfekte Start in ein erfolgreiches Geschäftsjahr!

Quelle: GHM/Opti

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