Anzeige
CooperVision (Banner)
|

OPTI-STYLE!

Bilder: Silke Sage & Frank Sonnenberg

Fassungen von der Opti 2024

Die diesjährige Ausgabe der Opti war ein großer Erfolg. In vier Hallen tummelten sich die Messebesucher – viele von Ihnen auf der Suche nach den aktuellen Eyewear-Trends des noch so jungen Jahres. Und sie wurden nicht enttäuscht. Vom klassisch-dezenteren Fassungsdesign bis zum auffälligen Blickfang und innovativen Materialen gab es eine Vielzahl an Styles, die den Weg in die Fachgeschäfte finden werden. Keine Frage, die Opti bleibt eine Trendschau der etablierten Brillenmanufakturen und Jungen Wilden, die die große Bühne in München für sich zu nutzen wissen.

Ähnliche Beiträge

  • Marcolin: Zwei wichtige Verlängerungen im Lizenzportfolio

    Marcolin hat zwei Lizenzverträge mit bekannten Mode- und Lifestylemarken verlängern können, die zu den großen Zugpferden im Brillenportfolio zählen. Mit Adidas läuft die Lizenzvereinbarung nun bis ins Jahr 2032, mit Guess wurde frühzeitig bis 2040 verlängert.

  • Nachhaltigkeit digital kommunizieren

    In einer Welt, in der die Umwelt vermehrt im Fokus steht, interessieren sich Verbraucher nicht nur für Produkte, sondern auch für die Werte, die dahinterstehen. Für Augenoptiker bedeutet das eine Chance, sich von der Konkurrenz abzuheben und umweltbewusste Kunden zu gewinnen. Und zwar durch eine klare, authentische und kreative Kommunikation über Nachhaltigkeit.

  • Opti 2025: Brillenglas-Neuheiten

    Die Brillenglashersteller verblüffen immer wieder mit neuen Berechnungen, um die Performance ihrer Gläser zu verbessern. Und mit Innovationen, um letzte Nuancen herauszukitzeln. Das haben wir uns auf der wichtigsten deutschen Augenoptik-Messe Opti 2025 genauer angeschaut.

  • Oakley: Ausrüstung für das Team USA bei Olympia

    Knapp ein Jahr vor der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 in Paris hat Oakley angekündigt, dass die Sportbrillenmarke offizieller Partner des Teams USA und der Olympischen und Paralympischen Spiele LA28 sein wird.

  • ZVA vs. Brillen.de: Meisterpräsenz auf der Kippe? 

    Der Anbieter brillen.de verweist in einer Pressemitteilung darauf, „dass wenn keine Leistungen des augenoptischen Handwerks vor Ort erbracht werden, weder die klassische Meisterpräsenz, noch eine Eintragung des Stores in der Handwerksrolle erforderlich ist.“ Wir baten brillen.de und den ZVA um eine Stellungnahme.

  • Kundengespräch: Ein falsches Wort

    Jeder Geschäftsmann weiß, dass es nichts Wertvolleres als Kunden gibt. Aber er weiß auch, dass das Verhältnis zwischen dem Kunden und ihm zerbrechlich ist. Darum muss man bei Kundengesprächen auf der Hut sein. Oft kann schon ein falsches Wort dazu führen, dass eine Geschäftsbeziehung abrupt endet.