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Opti: Treffen am „Runden Tisch“

40 Branchenvertreter und -vertreterinnen tauschten sich in Frankfurt über ihre Erwartungen und Wünsche zur opti aus.
40 Branchenvertreter und -vertreterinnen tauschten sich in Frankfurt über ihre Erwartungen und Wünsche zur Opti aus. Foto: Frank Sonnenberg

Aufbruchssignale und Opti-Spirit mit Branchenvertretern

Anfang Juli fand erstmals der Opti Roundtable statt. Am Frankfurter Flughafen (F.a.M) diskutierten 40 Branchenvertreter und -vertreterinnen offen darüber, welche Wünsche und Erwartungen zukünftig an die Opti als internationale Branchenmesse gestellt werden.

Ziel des neuen Formats: Der strategische Ausbau der Opti und eine bessere Vernetzung zwischen Industrie und Augenoptik. In einem Worldcafé fand an diversen Thementischen – die jeweils gemischt besetzt waren – ein kreativer und hochkarätiger Gedankenaustausch zwischen Augenoptikern, Herstellern, Fachmedien, Verbänden, Fort- und Weiterbildungsinstitutionen zur Zukunft der Opti statt.

Ein gemeinsames Ergebnis aus den anregenden Diskussionen der heterogenen Zielgruppen: Die Opti ist eine unverzichtbare Branchennetzwerkplattform, die für jeden Erfolgsmöglichkeiten bietet. Mirjam Rösch, die Vorsitzende Consumer Optics bei SPECTARIS, sprach von einer spürbar intensiven Aufbruchsstimmung: „Die 40 Teilnehmer von heute sind von diesem Tag und dem Opti-Spirit infiziert – und diesen Spirit tragen sie weiter in ihr Umfeld.“ Die augenoptische Branche stehe weiter hinter der Opti. Wobei der Nachwuchsförderung ein besonderer Stellenwert eingeräumt werde.

„Das Feedback war überwältigend!“, freut sich Cathleen Kabashi, Leiterin der Opti in München über die Premiere des Opti Roundtable Anfang Juli in Frankfurt/M. Sie fügt hinzu: „Wow! Der Opti Roundtable hat sich als produktive Plattform für Meinungs- und Ideenaustausch erwiesen. Der Einsatz und das Engagement, das wir bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen gesehen haben, sind ermutigend. Die Anforderungen an das Messekonzept sind komplex. Die Heterogenität der Bedürfnisse von Protagonisten ist eine spannende Herausforderung. Klare Einigkeit herrscht dabei, dass die Opti eine unverzichtbare Branchennetzwerkplattform ist, die für jeden Erfolgsmöglichkeiten bietet. Die vielen innovativen Ideen aus dem Roundtable nehmen wir auf und arbeiten an der Umsetzung. We are Opti – ich bin begeistert, beeindruckt und bereichert.“

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Prof. Dr. Anna Nagl, Hochschule Aalen: „Das Team der Opti wird dank der erneut in Frankfurt gezeigten Offenheit für Ideen, dem Zuhören und der Umsetzungsstärke die Opti 2024 sicherlich wieder zu dem Treffpunkt der Branche – nicht nur, aber insbesondere für den deutschsprachigen Raum entwickeln. Die Hersteller und Dienstleister, die es verpassen für ihre Innovationen und Unternehmen auf der Opti 2024 zu begeistern, verpassen eine Chance der Kundenbindung und -gewinnung. Wir werden wieder mit allen Studierenden vor Ort sein und freuen uns schon sehr auf Innovationen, Trends, gute Gespräche und auch Partys.”

Sabine Siegmund, Inhaberin Augenoptik & Hörakustik aus Pattensen: „Es war sehr schön zu erleben, dass trotz unterschiedlicher Argumente in Bezug auf die Umsetzung alle ein Ziel haben: Die Opti! Wir wollen sie!“

Klaus Plaschka, Geschäftsführer der GHM, bedankte sich auch im Namen der Opti für die fulminante Beteiligung an dem Opti Worldcafé: „Dieses Austauschformat liefert nicht nur dem Messeveranstalter Content, sondern bringt Mehrwert für alle Beteiligten: Neue Kontakte sowie frische Erkenntnisse über die eigene Branche und das Messebusiness.“

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