Optiswiss: Biometrische Brillengläser auch im Einstärkensegment

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Bild: Optiswiss

Biometrics Extended

Bereits im vergangenen Jahr integrierten die Basler Ingenieure von Optiswiss die Technologie biometrischer Daten in ihr Gleitsichtglassegment, mit dem Ziel, den Sehkomfort und die Abbildungsqualität für alle Blickauslenkungen nachhaltig zu verbessern. Nun wird die Technologie auf das gesamte Portfolio erweitert.

Das Konzept der etablierten Biometrics-Brillengläser beruht dabei auf zwei Säulen: Der Myopia Master des Kooperationspartners Oculus liefert biometrische Parameter und kann darüber hinaus für eine Vielzahl weiterer Anwendungen genutzt werden. Im Rahmen der Partnerschaft beider Unternehmen können Optiswiss-Kunden mit dem Gerät neben der Augenbaulänge, Pupillengröße usw. auch den Augendrehpunkt exakt ermitteln. Diese Daten werden im zweiten Schritt digital an Optiswiss zur weiteren Verarbeitung übertragen und die Brillengläser mit modernster Freiformtechnologie gefertigt.

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Nächster Schritt: „Logische Konsequenz“

Mittlerweile am Markt bewährt, sieht es der Brillenglashersteller als „eine logische Konsequenz“, die Technologie nun auch auf die anderen Brillenglaskategorien zu erweitern. Mit Biometrics Extended sollen fortan Nahkomfort-, Einstärken- und Relax-Brillengläser aus dem Hause Optiswiss die Qualität dieses Berechnungs- und Fertigungsverfahrens für sämtliche Altersgruppen und Anwendungsgebiete bieten.

Quelle: Optiswiss

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