Anzeige
| |

Welttag des Sehens

Kampagnenbild zur Woche des Sehens
(Bild: Woche des Sehens)

Wo eine Brille die Welt bedeutet

Mehr als 800 Millionen Menschen weltweit aber sehen schlecht, weil sie keine Sehhilfe haben. Zum heutigen Welttag des Sehens wollen die Christoffel-Blindenmission (CBM) und das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit (DKVB) auf diesen Missstand aufmerksam machen. Vor allem aber sorgen sie vor Ort dafür, dass es Fachkräfte gibt, die Fehlsichtigkeit feststellen und den Menschen mithilfe einer Brille neue Lebensqualität schenken.

Umfassende Hilfe, die alle erreicht

CBM und DKVB kämpfen in den ärmsten Regionen der Welt umfassend gegen Blindheit und Sehbehinderung. Dafür sind ihre lokalen Partner auch in abgelegenen Gegenden im Einsatz. Sie ermöglichen den Menschen eine Augenuntersuchung und – falls notwendig – eine Behandlung, oder verschreiben ihnen eine Brille. Bei der Woche des Sehens informieren die beiden Organisationen unter dem Motto „Alles im Blick?! Wo eine Brille die Welt bedeutet“ über die Situation von Menschen mit Augenproblemen in den betroffenen Regionen. Sie zeigen, was es bedeutet, wenn Armut und schlechte Gesundheitsversorgung die Sehfähigkeit einschränken, und was dagegen getan werden kann. 

Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober 2022

Der Welttag des Sehens ist eingebettet in die Woche des Sehens – eine Aufklärungskampagne, die bundesweit vom 8. bis 15. Oktober stattfindet. Schirmherrin ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. In diesem Jahr steht die Woche des Sehens unter dem Motto „Alles im Blick?!“. Ihr Ziel ist es, auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Lage blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und weltweit aufmerksam zu machen.

Anzeige
Essilor (Banner)
Schirmherrin der Woche des Sehens ist Gundula Gause, bekannt aus dem „heute journal“ im ZDF. Sie begleitet die Kampagne bereits seit 2009 mit ihrem Engagement. (Bild: ZDF/Klaus Weddig)

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der Pro Retina Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch und von Zeiss.

Weitere Informationen finden Sie auf www.woche-des-sehens.de.

Quelle: Woche des Sehens

Ähnliche Beiträge

  • Stepper Eyewear: Ehrung für Hans Stepper in Hongkong

    Stepper Eyewear feiert in diesem Jahr zwei Jubiläen: den 90. Geburtstag des Firmengründers Hans Stepper und das 55-jährige Bestehen des Unternehmens. Im Rahmen der Hong Kong Optical Fair werden Hans Steppers Verdienste mit einem Messestand gewürdigt, der eine Hommage an seine Vision von modernem Brillendesign ist.

  • Brillen-Profi: Optometrie im Mittelpunkt der Thementage 2025

    Mit einem Schwerpunkt auf Optometrie und praxisorientierte Lösungen verzeichneten die Thementage 2025 von Brillen-Profi einen hohen Zuspruch. Rund 200 Mitglieder nahmen an der Roadshow in Dortmund, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart teil.

  • Mido 2026: Anmeldung für Messe und Awards gestartet

    Die Anmeldung zur Mailänder Fachmesse Mido 2026 ist geöffnet. Ausstellende Unternehmen können sich zudem ab jetzt für den Nachhaltigkeitspreis CSE Award bewerben und Augenoptikfachgeschäfte am Best Store Award teilnehmen.

  • MPG: Mehrbrillen-Verkauf in den Fokus rücken

    Nach dem Erfolg vergangener Jahre geht die Mehrbrillen-Kampagne der Brillenglasmarke MPO auch 2025 in die nächste Runde. „Neue Impulse, saisonale Aktionen und noch mehr Service für den Fachhandel“ verspricht die Marke der MPG.

  • Mido: Rein ins Universum der Brillen

    Die Fachmesse Mido lanciert ihre neue, weltweite Kommunikationskampagne „The Eyewear Universe“. Sie entstand durch die Kombination von menschlicher Kreativität und Künstlicher Intelligenz (KI) – und ist laut Mido die erste Messekampagne, die mit dieser Technologie entwickelt wurde.