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AKA: Weniger erkrankte Mitarbeiter in der Augenoptik

Krankenschwester mit Stethoskop
Die Lage beim Krankenstand in der Augenoptik entspannt sich nach dem Rekordniveau in 2022. Bild: Alexandr Podvalny/Unsplash

Im Rahmen ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung teilte die Augenoptiker Ausgleichskasse (AKA) mit, dass sich die Situation bei erkrankten Mitarbeitern in der Augenoptik mittlerweile entspannt hat. 16,1 Tage pro Jahr waren Arbeitnehmer in der Augenoptik laut einer Erhebung der AKA im Jahr 2022 aus Krankheitsgründen nicht arbeitsfähig. Im Vergleich zum Vorjahr war dies eine Steigerung um 60%. Im vergangenen Jahr war der Krankenstand damit auf Rekordniveau. Diese Entwicklung scheint nun rückläufig, so die AKA, sodass die vorläufige Prognose für die Krankenstände in der Augenoptik für 2023 moderater ausfällt.

„Es war sicherlich das schwerste Jahr für die AKA, das wir je hatten“, resümiert Thomas Heimbach, Mitglied des Aufsichtsrates. Trotz des hohen Krankenstandes hat die AKA durch Einsatz von Rücklagen eine Beitragserhöhung bis Oktober 2022 abgewendet. Inzwischen hätten nahezu alle Krankenkassen ihre Umlagesätze für die U1 (Lohnfortzahlung bei Krankheit) deutlich erhöht – die AKA nicht. So ergebe sich, dass die AKA beste Beitragssätze bieten könne.

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Quelle: AKA

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