Anzeige
MIDO (Banner)

GHM: Zweite Ausgabe von „Zukunft Handwerk“ angekündigt

Netzwerken auf Zukunft Handwerk 2023
Impressionen von der ZUKUNFT HANDWERK 2023.

Hybrider Handwerker-Kongress schafft interaktive Erlebniswelten

Das Handwerk steht heute vor vielfältigen Herausforderungen, die von den Auswirkungen der Corona-Pandemie bis hin zu hohen Energiekosten reichen. In seiner zweiten Ausgabe setzt der Kongress „Zukunft Handwerk“ daher zwei zentrale Themen in den Mittelpunkt.

Um den Herausforderungen im Handwerk zu begegnen, wird der Arbeits- und Fachkräftemangel in den Blickpunkt gerückt. Live-Werkstätten zu Themen wie Nachwuchsgewinnung, modernem Recruiting, Frauen im Handwerk, Inklusion sowie Kooperationen und Netzwerken kündigt der Veranstalter GHM an. Auch der Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Handwerksbetriebe sollen praxisnah erfahren, welche Chancen sich durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Robotik und Automation ergeben und wie sie diese nutzen, um sich zukunftssicher aufzustellen.

Ein Highlight des Kongresses soll der neue Bereich Innovationsparcours und Robotik werden. Hier können die Besucher hautnah erleben, wie digitale Fertigungssysteme dem Handwerk helfen. Beispielsweise werde ein Malerroboter präsentiert, der durch die Integration von Künstlicher Intelligenz eine herausragende Genauigkeit erzeugt. Andere Robotersysteme zeigen Prozesse aus der handwerklichen Praxis wie Schweißen, Schleifen oder ähnliche eindimensionale Tätigkeiten. Hand anlegen erwünscht!

Anzeige
Retinalyze (Banner)

Hybrides Format für optimale Vernetzung

Nach dem Auftakt im Jahr 2023 ermöglicht der Kongress auch bei der zweiten Ausgabe (28. Februar bis 1. März 2024) eine Ausstellungsfläche sowie zwei Bühnen im International Congress Center München. Ein digitaler Stream aller Programmpunkte steht über eine digitale Plattform und neu auch mobil über eine App zur Verfügung.

Quelle: GHM

Ähnliche Beiträge

  • Die Brille als Gadget – oder: Vergiss den Fachhandel!

    Smarte Brillen gelten noch immer als Nischenprodukt. Doch aktuelle Marktdaten aus den USA zeigen: Das Interesse daran wächst rasant – und das Geschäft findet längst nicht mehr dort statt, wo Brillen eigentlich traditionell zu Hause sind. Bei uns. Diese Marktveränderung stellt die Augenoptik vor eine strategische Frage: Wer macht zukünftig das Geschäft damit?

  • AOA: US-Optometristen verdienen jetzt wie Ärzte

    Optometristen im U.S. Department of Veterans Affairs (VA), einer US-Bundesbehörde, die Militärveteranen umfassende Leistungen der Gesundheitsversorgung anbietet, werden nach einer neuen Vergütungsordnung auf dem Niveau von Ärzten entlohnt. Das meldete nun die American Optometric Association (AOA).

  • KGS: Infos zur Alterssichtigkeit

    Korrektionen wie Brillen, Kontaktlinsen, Augentropfen und OPs versprechen bei Alterssichtigkeit Sehen wie in jungen Jahren. Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) zeigt aktuell Endverbrauchern, für wen bei Presbyopie Brille, Kontaktlinsen und OPs geeignet sind und wo die Risiken stecken.

  • Der (Brillen-)Designer, der zum Mörder wurde

    Unter dem Künstlernamen Serge Kirchhofer revolutioniert Udo Proksch in den 1960er und 70er-Jahren das Brillendesign – und hinterlässt Spuren, die bis heute in der Optikbranche nachwirken. Doch das ist nur die halbe Geschichte: Udo Proksch ist Drahtzieher eines der spektakulärsten Kriminalfälle Österreichs.

  • Johnson & Johnson: Neue Online-Seminare

    Mit den Online-Fortbildungen will Johnson & Johnson Vision Augenoptikern einen klaren Mehrwert bieten. Bei den nächsten kostenlosen Seminaren steht das Geschäft mit multifokalen und torischen Kontaktlinsen im Fokus.