Anzeige

GOL: Optometrische Standards sichern und einfach umsetzen

Prof. Dr. Holger Dietze, Kai Jäger, Stefan Lahme, Maarten Hobé und Wolfgang Cagnolati vom Vorstand der GOL
Der Vorstand vereint: v.l.: Prof. Dr. Holger Dietze, Kai Jäger, Stefan Lahme (Vorsitzender), Maarten Hobé, Wolfgang Cagnolati. Foto: GOL

Vorstand sieht sich fit für die zweite Entwicklungsphase

Der Vorstand der RAL Gütegemeinschaft Optometrische Leistungen (GOL) hat im Rahmen seiner Sitzung die nächsten Schritte der GOL-Entwicklung und die damit verbundenen Schwerpunktthemen festgelegt.

Bei der Vorstandssitzung im Institut des 2. Vorsitzenden Wolfgang Cagnolati in Duisburg standen u.a. die Abrechnung von therapeutischen Kontaktlinsen durch Optometristen und die zukünftige Stellung der Deutschen Optometrie im Gesundheitssystem auf der Tagesordnung. „Wir sind fit für Phase zwei in unserer Entwicklung. Und wir haben unter anderem Wege diskutiert, wie bei der großen Heterogenität der Ausbildungswege die Stellung der Hochschulen und deren Absolventen gestärkt werden kann“, sagt Stefan Lahme, Vorsitzender der GOL.

Anzeige
Essilor (Banner)

Als Gemeinschaft von Optometristen garantiert die GOL sowohl Verbrauchern als auch öffentlichen Institutionen wie Gesetzgeber und Krankenversicherungen einen hohen Qualitätsstandard. Die Sicherung der Standards und deren für die Mitglieder möglichst einfache Umsetzung ist für die Gütegemeinschaft eines der wichtigen Themen, genauso wie zum Beispiel die Fortbildungspflicht in der Branche.

Ähnliche Beiträge

  • Opti 2024: Kampagne setzt auf Branchengesichter

    Die Motive der neuen Kampagne zur Opti 2024 zeigen Gesichter engagierter Akteure der augenoptischen Branche statt Models. Sie sollen für einen starken Markt mit starken Menschen stehen und für den neuen Spirit, den sich der Veranstalter GHM für die Messe wünscht: gemeinsam und persönlich.

  • ZVA vs. Brillen.de: Meisterpräsenz auf der Kippe? 

    Der Anbieter brillen.de verweist in einer Pressemitteilung darauf, „dass wenn keine Leistungen des augenoptischen Handwerks vor Ort erbracht werden, weder die klassische Meisterpräsenz, noch eine Eintragung des Stores in der Handwerksrolle erforderlich ist.“ Wir baten brillen.de und den ZVA um eine Stellungnahme.

  • Spectaris und ZVA: Stabile Augenoptik im verhaltenen Marktumfeld 

    Im Rahmen der Opti 2026 (16. bis 18. Januar in München) haben der deutsche Industrieverband Spectaris und der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) eine vorläufige Bilanz für das Jahr 2025 gezogen. Neben Entwicklungen im Inlandsmarkt bezogen sich die Organisationen auch auf das Exportgeschäft und den strukturellen Wandel.

  • Ounda: Start für den neuen Markenauftritt

    In einer Zeit, in der Filialisten den Markt immer weiter erobern und dabei der Preis oft mehr betont wird als die Qualität, setzt Ounda ein klares Zeichen. Man verabschiedet sich vom „klein, aber fein“-Markenauftritt, bekennt sich zu den Werten des Handwerks und tritt ab sofort unter „Echte Optiker und Akustiker“ auf.