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Ounda: Start für den neuen Markenauftritt

Werbeslogans der neuen Ounda-Kampagne dargestellt auf Social Media (links) und einem Straßenstopper (rechts)
Zur neuen Kampagne „Echte Optiker und Akustiker“ wurde ein wiedererkennbarer Markenauftritt für die digitalen und klassischen analogen Kanäle entwickelt. Bilder: Ounda

Gruppe setzt ab sofort auf „Echte Optiker und Akustiker“

In einer Zeit, in der Filialisten den Markt immer weiter erobern und dabei der Preis oft mehr betont wird als die Qualität, setzt Ounda ein klares Zeichen. Man verabschiedet sich vom „klein, aber fein“-Markenauftritt, bekennt sich zu den Werten des Handwerks und tritt ab sofort unter „Echte Optiker und Akustiker“ auf.

Timo Beyer, Geschäftsführer der mittlerweile aus über 100 Mitgliedern bestehenden Gemeinschaft aus Augenoptik- und Hörakustikfachgeschäften mit Sitz in Münster, macht deutlich, was man mit der neuen Haltung ausdrücken möchte: „Echte Optiker und Akustiker sagt, wer wir sind und wofür wir stehen: handwerkliche Präzision, Tradition, individuelle Beratung und echte Leidenschaft für das Wohl unserer Kund:innen. Für uns ist das keine Kampagne, sondern eine Haltung, mit der wir endlich auf den Punkt bringen, was jeden unserer Betriebe seit jeher ausmacht. Und dabei ist unsere Arbeit heute wichtiger denn je!“

Statement für Qualität und Tradition im Augenoptik- und Hörakustik-Handwerk

Während große Filialisten auf Masse und schnelle Abfertigung setzten, wolle Ounda seiner Linie treu bleiben: lokal verankert, individuell und meisterhaft. Jedes der über 100 Geschäfte verbinde bewährte Handwerkskunst mit modernsten Technologien, um den Kunden ein Seh-/Hörerlebnis auf höchstem Niveau zu bieten.

Ounda GmbH-Geschäftsführer Timo Beyer
Geschäftsführer Timo Beyer will ein „klares Zeichen setzen“. Bild: Ounda

Die Kampagne birgt Potenzial, um auch ein wenig Staub in der Branche aufzuwirbeln. Doch genau das scheint man in der Zentrale in Münster zu bezwecken. Dazu Timo Beyer: „Natürlich stellen wir die optische oder audiologische Qualität von Produkten der Konkurrenz nicht in Frage. Wir finden es aber wichtig, einmal zu betonen, dass der Fachhandel – trotz des Kostendrucks – nicht bereit ist, von essenziellen Dingen, wie sich z.B. wirklich Zeit für einen Kunden zu nehmen oder nur von ausgebildeten Augenoptikern, Meistern und Optometristen beraten zu werden, Abstand zu nehmen.”

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