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Spectaris: EU-Pläne für mehr Bürokratieabbau begrüßt

Spectaris-Geschäftsführer Jörg Mayer
Spectaris-Geschäftsführer Jörg Mayer. Bild: Spectaris

„Endlich wichtige Impulse für den Industriestandort Europa“

Der Industrieverband Spectaris begrüßt den Plan der neu gewählten EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen, in den ersten 100 Tagen den Rahmen für einen „Clean Industrial Deal“ vorzulegen. Klimaschutz und eine florierende Wirtschaft sollen in Einklang gebracht werden.

Laut der Antrittsrede werde die Priorität auf Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit liegen, das Wirtschaftsleben soll vereinfacht und beschleunigt werden. „Wir freuen uns, dass sie unsere Botschaften zur Stärkung des Industriestandorts gehört hat und mit einem „Clean Industrial Deal“ das Wirtschaftsleben vereinfachen und beschleunigen, Belastungen und Mikromanagement reduzieren will“, erklärte Jörg Mayer, Geschäftsführer von Spectaris.

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Nicht zuletzt kündigte von der Leyen an, für mehr Klarheit zu sorgen, was das PFAS-Beschränkungsverfahren angeht. Mayer kommentiert: „Das ist ein erster wichtiger Schritt. Wir brauchen jedoch einen echten risikobasierten Ansatz, der sich auf die Stoffe und nicht auf ihre Verwendung in Produkten konzentriert. Das eingeschlagene Verfahren hat schon jetzt gravierende Auswirkungen auf wichtige Industrien, weshalb sofort politische Entscheidungen getroffen werden müssen.“

Die Pläne der Kommissionpräsidentin seien vielversprechend: „Darauf können wir aufbauen. Daran werden wir die neue Kommission aber auch erinnern, wenn die angekündigten Vorhaben verwässert werden sollten. An uns ist es, die spannenden anstehenden Entwicklungen konstruktiv und aufmerksam zu begleiten“, so Mayer.

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