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ZVA: Mit dem Augenoptiker-Handwerk in die Zukunft starten

Junge Frau bei Brillenschliff, Reparatur und Anpassung – nur ein paar Dinge, die Augenoptiker-Auszubildende innerhalb von drei Jahren lernen
Brillenschliff, Reparatur und Anpassung – nur ein paar Dinge, die Augenoptiker-Auszubildende innerhalb von drei Jahren lernen. Foto: ZVA/Peter Boettcher

Informationen zur Woche der Ausbildung vom 24. bis 28. März

In diesem Jahr findet vom 24. März bis zum 28. März 2025 die Woche der Ausbildung statt. Die geeignete Zeit, über die Ausbildung zum Augenoptiker und Optometristen zu informieren, findet der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA).

Die Arbeit von Augenoptikern und Optometristen geht heute weit über den Verkauf von Brillen hinaus. „Die Ausbildung im Augenoptiker-Handwerk vereint handwerkliche Präzision, Beratungskompetenz und modernste Technologie“, fasst ZVA-Präsident Christian Müller das Gesundheitshandwerk zusammen.

Im Zuge der Digitalisierung und mit zunehmender Bildschirmarbeit gewinne der Beruf zudem weiter an Bedeutung. Gleichzeitig würden sich im Augenoptiker-Handwerk vielfältige Karrierewege anbieten: von der klassischen Meisterausbildung über ein Studium im Bereich Optometrie bis hin zur Selbständigkeit.

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Jede erfolgreiche Ausbildung ein Gewinn

Sicherlich ist jede erfolgreiche Ausbildung auch ein Gewinn – für den Betrieb, die Zukunft des Handwerks und besonders für die zukünftigen Auszubildenden. Doch wie findet man den ersten Einstieg in die Augenoptik Gesundheitshandwerk? „Digitale Lehrstellenbörsen sowie der direkte Kontakt zu den Betrieben ermöglichen einen praxisnahen Einblick in das Berufsfeld. Ich kann jedem ebenfalls ein Praktikum ans Herz legen. Das bietet die Gelegenheit, die vielseitigen Tätigkeiten der Augenoptik hautnah zu erleben“, führt der Augenoptikermeister und Optometrist aus Mülheim fort.

Weitere Informationen sowie Ausbildungsbetriebe finden Interessenten zum Beispiel auf www.innungsoptiker.de und www.be-optician.de.

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