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GHM: Kongress Zukunft Handwerk diskutiert Branchenfragen

Bühne beim Kongress Zukunft Handwerk zeigt Leinwand mit Bildern der Teilnehmer
Der Kongress Zukunft Handwerk 2026 richtet sich an Betriebe, die vor strategischen und organisatorischen Herausforderungen stehen. Bild: GHM

Politik, KI, Fachkräfte und Nachfolge

Der Kongress Zukunft Handwerk findet am 4. und 5. März 2026 in München statt. Die GHM, auch Veranstalter der Opti, bringt Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Handwerk zusammen, um zentrale Zukunftsthemen der Branche zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Künstliche Intelligenz, Fachkräftesicherung und Unternehmensnachfolge.

Zum Auftakt sprechen Jörg Dittrich vom Zentralverband des Deutschen Handwerks, Franz Xaver Peteranderl von der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. In einer anschließenden Diskussion befassen sich Söder, Dittrich und Bundesministerin Katherina Reiche mit Karrierewegen im Handwerk. Danach folgt ein Austausch mit Teilnehmenden der Euroskills 2025.

KI, Fachkräfte, Nachfolge – die Themen für den Betriebsalltag

Am Nachmittag rückt die betriebliche Praxis in den Mittelpunkt. Christoph Krause vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk zeigt, wie KI alltägliche Abläufe unterstützt. Anschließend werden Betriebe mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet. Weitere Gesprächsrunden beschäftigen sich mit Selbstverständnis, Zukunftsoptimismus und dem Wettbewerb „Der Pitch im Handwerk“.

Am zweiten Tag diskutieren Fachleute, wie KI wirtschaftliche Prozesse beeinflusst. Es folgen Beiträge zu Nachfolge, Führung und Fachkräftesicherung. Formate wie Workshops, Speed-Datings und das Signal Iduna Forum ergänzen das Programm. Eine Netzwerkveranstaltung am Mittwochabend bietet zusätzlichen Austausch.

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