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Menicon: Mehrere Änderungen im Kontaktlinsen-Portfolio

Leere Kontaktlinsenblister
Menicon stellt Verpackung, Logistik und Portfolio-Strukturen um. Individuelle Kontaktlinsen kommen künftig im Blister. Symbolbild: LightFieldStudios

Neuerungen bei Verpackung, Logistik und Produktstruktur

Menicon nimmt verschiedene Anpassungen am Sortiment seiner formstabilen und Speziallinsen vor und passt Abläufe an, um Fachbetrieben klare Strukturen und vereinfachte Bestellprozesse zu ermöglichen. Die Maßnahmen betreffen unter anderem Verpackung, Lieferwege und die Benennung einzelner Produkte.

Die individuell gefertigten Kontaktlinsen werden künftig nicht mehr in Gläschen, sondern in Blistern ausgeliefert. Das soll das Öffnen und die Entnahme erleichtern und Platz schaffen für deutlich lesbare Informationen. Da Linsen bei Nichtgefallen nicht mehr zur Gutschrift zurückgesendet werden müssen, entfällt zudem die Notwendigkeit wiederverschließbarer Behälter.

In einem weiteren Schritt werden alle individuell hergestellten Kontaktlinsen direkt ab der Produktionsstätte in den Niederlanden an die augenoptischen Fachgeschäfte verschickt. Der Zwischenschritt über die deutsche Logistik entfällt, wodurch sich laut Menicon die Lieferzeit verkürzen soll.

Einheitliche Produktnamen und neue visuelle Struktur

Das Unternehmen führt zudem ein kuratiertes Kernportfolio ein, das alle gängigen Sehbedürfnisse abdecken soll. Namen und Markenauftritt wurden vereinheitlicht, um die Übersicht im Sortiment zu verbessern. Die Kontaktlinsen selbst bleiben laut Unternehmen unverändert.

Zahlreiche Produktbezeichnungen werden künftig um den Zusatz „Menicon“ ergänzt. Einige Produkte erhalten international einheitliche Namen. Darüber hinaus führt der Kontaktlinsenhersteller eine neue visuelle Systematik mit unterschiedlichen Farbcodes und Origami-Symbolen für die jeweiligen Produktkategorien ein.

Menicon erklärt, die Maßnahmen unterstützten Fachbetriebe dabei, Anpassprozesse an Kontaktlinsen effizienter zu gestalten.

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