Anzeige
|

Optiswiss: Neue Gleitsichtglaslinie kommt

Kampagnenvisual Swissvario-Gleitsichtglaslinie von Optiswiss
Bild: Optiswiss

Weiterentwickeltes Brillenglasportfolio „Swissvario“ mit fünf Designvarianten 

Optiswiss wird bald eine neue Produktlinie im Bereich Gleitsichtgläser launchen. Die unter dem Namen „Swissvario“ zu findenden Modelle sollen eine Erweiterung des bestehenden Portfolios darstellen und ab April erhältlich sein. Ihre Vorpremiere fand im Januar auf der Opti in München statt.

Das neue Programm umfasst fünf klar voneinander abgegrenzte Gleitsichtglas-Designs, die auf einer überarbeiteten Berechnungssystematik basieren. Dabei greift Optiswiss auf biometrische Messdaten, digitale Optimierungsprozesse und verschiedene Entwicklungspartnerschaften zurück. So soll die Anpassung der Gläser an individuelle Sehanforderungen und an die Nutzung digitaler Endgeräte gewährleistet sein.

Anzeige
Essilor (Banner)

Strukturierte Produktlinie für unterschiedliche Sehsituationen

Nach Angaben des Schweiter Brillenglasherstellers wurden die Designs darauf ausgelegt, zentrale Sehaufgaben zu berücksichtigen. Dazu zählen Nah-, Zwischen- und Fernbereiche sowie wechselnde Anforderungen im digitalen Umfeld. Die Gläser sollen eine individuelle Anpassung ermöglichen und eine breite Auswahloption für unterschiedliche Sehbedürfnisse bieten.

Die Swissvario‑Modelle werden vollständig in Basel gefertigt und sollen ab April 2026 erhältlich sein. Die Fertigung umfasst digitale Bearbeitungsschritte und Qualitätskontrollen, die laut Unternehmen für ein einheitliches Ergebnis sorgen sollen.

Ähnliche Beiträge

  • Optiker Bode: Feierliche Neueröffnung in Kiel

    Das hauptsächlich in Norddeutschland vertretene Familienunternehmen Optiker Bode hat vergangene Woche seine Kieler Filiale im Shopping-Center Sophienhof neu eröffnet. Mit dabei waren zwei Let’s Dance-Stars und ein besonders glücklicher Fahrzeug-Gewinner.

  • Rottler: Neue Führungsspitze übernimmt Verantwortung

    Rottler hat seine Führungsstruktur neu aufgestellt. Das Familienunternehmen beruft Mark Baukmann und Armin Herdegen zu alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern. Gemeinsam mit Paul Rottler und Petra Walter-Niemand bilden sie die neue Leitung.

  • Screening auf dem Vormarsch!

    Dank Fortbildung und modernster Technik ist es heute für Augenoptiker und Optometristen leichter als je zuvor, ein umfangreiches Screening anzubieten. Doch Geräte gibt es viele, und mal abgesehen von den Preisspannen, sind dabei auch die Fähigkeiten sehr unterschiedlich.

  • Alcon: Klares Bekenntnis zu „Made in Germany“

    Der Produktionsstandort von Alcon in Großwallstadt bei Aschaffenburg spielt eine zentrale Rolle in der globalen Vision-Care-Strategie des Unternehmens. Das bekräftigt der Kontaktlinsenhersteller nun und kündigt weitere Innovationen „Made in Germany“ an.