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Augenoptiker Ausgleichskasse (AKA): Beiträge sinken ab Juli

Von links.: Matthias Müller, Ralph Hönl, Thomas Heimbach, Katharina Bussemaß, Philipp Bell vom Aufsichtsrat der Augenoptiker Ausgleichskasse (AKA)
v.l.: Matthias Müller, Ralph Hönl, Thomas Heimbach, Katharina Bussemaß und Philipp Bell bilden den neuen Aufsichtsrat. Foto: AKA

Entlastung der Mitglieder und Gremienwechsel beschlossen

Die Augenoptiker Ausgleichskasse (AKA) hat auf ihrer Versammlung in Dortmund Entlastungen für Mitgliedsbetriebe auf den Weg gebracht. Ab Sommer 2026 gelten niedrigere Umlagesätze, zudem wurde der Aufsichtsrat personell neu besetzt.

Die Mitgliederversammlung der Augenoptiker Ausgleichskasse, die nach eigenen Angaben 2.251 Unternehmen aus Augenoptik und Hörakustik versichert, beschloss am 14. April, dass die U1-Sätze für 70% und 80% Erstattung jeweils um 0,15 Prozentpunkte reduziert werden. Der Umlagesatz U2 sinkt um 0,2 Prozentpunkte. Die Änderungen treten zum 1. Juli in Kraft. Je nach Leistungsgruppe ergibt sich dadurch für einzelne Betriebe eine Entlastung von rund 8–10%.

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Aufsichtsrat neu aufgestellt

Die Mitgliederversammlung verabschiedete zudem Diethard Pankatz (Emsdetten) aus dem Aufsichtsrat und dankte ihm für die tatkräftige Unterstützung in den letzten 13 Jahren. Seine Nachfolge tritt Philipp Bell (Münster) an. Er wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt.

Neben Philipp Bell bilden Katharina Bussemaß (Gütersloh), Ralph Hönl (Iserlohn), Thomas Heimbach (Coesfeld) und Matthias Müller (Singen) den Aufsichtsrat.

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