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AKA: Krankenstand in der Augenoptik sinkt

Frau im lockeren Gespräch mit ihrer Ärztin
Die Krankenstände in der Augenoptik gehen weiter zurück. Neue AKA-Daten zeigen niedrigere Werte als im Bundesdurchschnitt. Bild: Getty Images/Unsplash

Zahlen entwickeln sich weiter entgegen dem bundesweiten Trend

Die Fehlzeiten in der Augenoptik und Hörakustik haben sich im vergangenen Jahr leicht verringert. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Augenoptiker Ausgleichskasse Vvag (AKA).

Die AKA ermittelte für das Jahr 2025 durchschnittlich 12,7 Krankheitstage pro Mitarbeiter. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 13,1 Tagen. Seit dem Jahr 2022, als coronabedingt 16,1 Fehltage registriert wurden, ist damit ein kontinuierlicher Rückgang zu beobachten.

Stabilität bei Krankheitsdauer und Fallzahlen

Die durchschnittliche Dauer eines Krankheitsfalls blieb unverändert bei 4,9 Tagen, wie bereits im Jahr 2024. Gleichzeitig ging die Zahl der Krankheitsfälle leicht zurück: von 2,67 Fällen pro Mitarbeiter im Jahr 2024 auf 2,63 im Jahr 2025.

Im Vergleich zur allgemeinen Entwicklung in Deutschland liegt der Krankenstand in der Branche weiterhin deutlich niedriger. Nach Vorabdaten des Gesundheitsreports 2025 der Techniker Krankenkasse (TK) waren Erwerbstätige dort im Schnitt 18,6 Tage krankgeschrieben. Im Vorjahr lag der Wert bei 19,1 Tagen.

Als häufigste Ursache für Fehlzeiten nennt die TK weiterhin Erkältungskrankheiten. Dahinter folgen psychische Erkrankungen sowie Beschwerden des Muskel-Skelettsystems.

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