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Kering Eyewear: Transparenz in der Wertschöpfungskette

Neue V.I.R.T.U.S.-Datenbank basiert auf der Blockchain-Technologie

Kering Eyewear hat eine Datenaustauschplattform zur Messung der Gesamtauswirkungen seiner Wertschöpfungskette auf den Weg gebracht, die mit dem Engagement für Umweltverantwortung und nachhaltige Innovation des Unternehmens im Einklang stehen soll.

V.I.R.T.U.S. steht für „Verified, Integrated, Reliable, Trustworthy, Unique, Secure“ (verifiziert, integriert, zuverlässig, vertrauenswürdig, eindeutig, sicher). Das neue System, das 2018 eingeführt wurde, setzt die Blockchain-Technologie auf einer regulierten Plattform ein, die es dem Unternehmen ermöglicht, die Auswirkungen aller Parteien und Prozesse in den Produktionsabläufen effizient zu messen und zu quantifizieren.

Vollständiger Überblick für alle Partner

Alle Daten, die in das Register hochgeladen werden, führen zu einer vollständigen Rückverfolgbarkeit der hergestellten Ware, die den Weg des Produkts direkt von seinem Ursprung aus verfolgt – von der Herkunft der Rohstoffe und Komponenten bis hin zur Verarbeitung, Endmontage und den damit verbundenen Zertifizierungen – und somit einen genauen, vollständigen und zuverlässigen Überblick über jede Aktion und jeden Aspekt hinter der Herstellung der Brillen von heute und morgen liefert.

Die Blockchain-Technologie ermögliche den unternehmensübergreifenden Workflow in Echtzeit, löse Probleme beim Datenabgleich und der Integration und schaffe somit für jeden Partner volle Transparenz über seinen aktiven Beitrag innerhalb der gesamten Lieferkette.

Nach dem Pilotstart im Jahr 2018 mit der anfänglichen Beteiligung von fünf Partnern hat sich das Projekt schnell weiterentwickelt und umfasst derzeit 16 Partner. Es wird erwartet, dass die Verfügbarkeit ab dem nächsten Jahr auf die gesamte Kering Eyewear Supply Chain ausgeweitet wird, einschließlich der direkten Beteiligung von Certottica, dem italienischen Institut für die Zertifizierung von optischen Produkten.

„V.I.R.T.U.S. ist eine komplexe und herausfordernde Reise durch echte Innovation und Nachhaltigkeit“, bemerkte Barbara Lissi, Global Head of Supply Chain bei Kering Eyewear. „Nach einer dreijährigen Einführungsphase sind wir nun in der Lage, einen klaren und transparenten Fahrplan für unsere gesamte Lieferkette zu erstellen und detaillierte Analysen und Kenntnisse über die Herkunft und die Eigenschaften jeder Zusammensetzung und jedes Herstellungsverfahrens zu erlangen, die hinter unserer Arbeit stehen.

Wir glauben, dass das Sammeln und Weitergeben von wahrheitsgemäßen Informationen, das Aufspüren der Herkunft der verwendeten Rohstoffe und Komponenten, der konsequenteste und respektvollste Weg ist, um die Qualität unserer Produkte und ihre vollständige Übereinstimmung mit unseren ethischen und ästhetischen Standards zu bestätigen.“

Die Kering Eyewear Firmenzentrale in Padua, Italien.
Die Kering Eyewear Firmenzentrale in Padua, Italien.
Barbara Lissi, Global Head of Supply Chain bei Kering Eyewear
Barbara Lissi, Global Head of Supply Chain bei Kering Eyewear

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