Anzeige
Menicon (Banner)

Sea2see erreicht Kohlenstoff-negativen Status

Zertifizierung als klimanegativ

Sea2see gibt seine offizielle Zertifizierung als kohlenstoffnegative Marke bekannt. Dies sei ein wichtiger Meilenstein in seinem Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, so das Unternehmen. Durch Beseitigung der doppelten Menge seines Kohlendioxidausstoßes als Ergebnis einer eingehenden Analyse von Dcycle, Experten für Lebenszyklusanalysen und nachhaltige Transformationsstrategien, habe Sea2see gezeigt, dass der Prozess nachhaltiger Maßnahmen zur drastischen Senkung der Emissionen und schließlich zur vollständigen Beseitigung seines Kohlenstoff-Fußabdrucks kein Wunschtraum ist.

Laut François van den Abeele, Gründer und CEO von Sea2see Eyewear, hat die Marke ihren ohnehin schon geringen ökologischen Fußabdruck durch die Unterstützung und Investition in Projekte für erneuerbare Energien ausgeglichen, die von der UNO koordiniert und zertifiziert wurden. Durch ihre Investitionen und den Kauf von Emissionsgutschriften seien sie jetzt klimaneutral. Konkret würden mexikanische Bemühungen im Bereich der erneuerbaren Energien unterstützt, indem Windenergie zur Stromversorgung von 700.000 Haushalten genutzt wird. Neben der Emissionsreduzierung, die dazu beiträgt, dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu ergreifen, biete das Projekt eine Reihe weiterer Vorteile für die nachhaltige Entwicklung, darunter Bildungsprojekte und Initiativen zur Wiederaufforstung.

Anzeige
Essilor (Banner)

Vertikale Analyse aller Schritte

Die Lebenszyklusuntersuchung von Sea2see sei eine vertikale Analyse aller Schritte von der Abfallsammlung bis zur Auslieferung des Produkts an den Endverbraucher. Sie unterstreiche die geringe Umweltbelastung von Sea2see durch die Verwendung von 100% recyceltem Meereskunststoff im Vergleich zur Verwendung von Zelluloseacetat, TR90 und neuem Nylon in der Brillenindustrie.

Die Analyse sei zu dem Schluss gekommen, dass die „seastainable“ optischen Brillen und Sonnenbrillen von Sea2see, die aus recycelten PA6-Meeresabfällen hergestellt werden, 86% weniger umweltschädlich sind als Zelluloseacetat, 79% weniger als TR90 Grilamid-Rahmen und 61% weniger als Sonnenbrillen aus Virgin Nylon 6. Rohstoffe wie Zelluloseacetat, Grilamid und Nylon erfordern energieintensive Herstellungsprozesse, die im Vergleich zu den von Sea2see verwendeten recycelten Meeresabfällen zu höheren CO2-Emissionen und einem höheren Verbrauch an fossilen Brennstoffen führten.

Bild: Sea2see
Bild: Sea2see

Anzeige
Menicon (Banner)

Ähnliche Beiträge

  • Zeiss: Zweistelliges Umsatzwachstum in erster Jahreshälfte

    Die Zeiss Gruppe konnte das zweistellige Umsatzwachstum trotz herausforderndem Marktumfeld in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2023/24 fortsetzen. Der erzielte Umsatz in Höhe von 5.304 Millionen € entspricht einem Anstieg von 10% im Vergleich zum Vorjahr.

  • Studie: Blaulichtfilter-Brillen halten Versprechen nicht

    Die sogenannten „Blaulichtfilter-Brillen“, die zum Schutz der Augen und zur besseren Sehleistung bei Bildschirmaktivitäten eingesetzt werden, könnten doch nicht den von Anbietern propagierten Zweck erfüllen. Zu diesem Schluss ist jetzt das unabhängige Forschernetzwerk Cochrane gekommen.

  • De Rigo: Police betritt das Metaverse

    Die De Rigo-Marke Police hat eine ganze Markenwelt um sich erschaffen mit Parfums, Uhren, Schmuck, Kleinlederwaren und Kleidung. Mit dem „Audacityland“ gibt es nun auch einen eigenen Platz im Metaverse für Police-Fans, um das Physische mit dem Digitalen zu kombinieren.

  • Zeiss: MyoCare-Brillengläser bald auch in Deutschland

    Zeiss hat angekündigt, seine für das Myopie-Management entwickelten „MyoCare“-Brillengläser bald in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt zu bringen. In Asien verfügt das Unternehmen bereits über mehr als zehn Jahre Erfahrung mit progressiver und hochgradiger Myopie.

  • EssilorLuxottica und Meta: Partnerschaft verlängert

    EssilorLuxottica hat seine Partnerschaft mit Meta Platforms durch den Abschluss einer neuen langfristigen Vereinbarung erweitert. Im Rahmen dessen werden die Unternehmen bis ins nächste Jahrzehnt hinein zusammenarbeiten, um Wearables zu entwickeln.