Anzeige
MIDO (Banner)
| |

Alcon: Klares Bekenntnis zu „Made in Germany“

Produktionsstandort von Alcon in Großwallstadt Ende 2023
Der Fertigungsstandort von Alcon in Großwallstadt soll noch lange die Entwicklung von Kontaktlinseninnovationen ermöglichen, so das Unternehmen. Foto: Silke Sage

Weitere Innovationen am Standort Großwallstadt in Deutschland geplant

Der Produktionsstandort von Alcon in Großwallstadt bei Aschaffenburg spielt eine zentrale Rolle in der globalen Vision-Care-Strategie des Unternehmens. Das bekräftigt der Kontaktlinsenhersteller nun und kündigt weitere Innovationen „Made in Germany“ an.

Ende 2023 wurde noch die Standorterweiterung gefeiert, bei der über 600 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen worden waren. Für eines der wichtigsten Kompetenz- und Technologiezentren der Alcon-Gruppe ließ man sich das damals einiges kosten – insgesamt 600 Millionen € wurden investiert.

Hochmoderne Produktion und Logistik

Mit hocheffizienten, größtenteils in Deutschland entwickelten Herstellungstechnologien werden täglich mehr als 2,5 Millionen Kontaktlinsen „Made in Germany“ hergestellt. Die High-Tech-Produktion mit modernsten, vollautomatisierten Produktionsanlagen läuft dabei an 24 Stunden und 7 Tagen in der Woche.

Anzeige
Retinalyze (Banner)

Im Geschäftsbereich Eurologistik, dem europäischen Zentrallager und Distributionszentrum, realisiert Alcon die Integration aller Logistikschritte und beliefert aus Bayern heraus europäische Kunden, laut eigenen Angaben, innerhalb von 24 Stunden. Jan Thore Föhrenbach, Alcon Franchise Head Vision Care DACH, betont: „Der Standort Großwallstadt unterstreicht als hochmodernes Produktionszentrum die führende Position von Alcon in der Kontaktlinsenbranche. Unsere hier getätigten Investitionen waren entscheidend für die Entwicklung bahnbrechender Technologien und damit die Einführung zukunftsweisender Kontaktlinsengenerationen. Wir freuen uns auf weitere in Deutschland entwickelte Innovationen, die in naher Zukunft eingeführt werden, um Kontaktlinsenträgern auf der ganzen Welt zu helfen.“

Bedeutung für die Region

Am Standort in Aschaffenburg sitzt die Vertriebsgesellschaft von Alcon für den Bereich Vision Care für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Das Unternehmen ist zudem mit über 1.900 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber am Untermain. Der Standort nimmt auch in Arbeitgeberwettbewerben regelmäßig vordere Plätze ein: 2025 wurde Alcon in Großwallstadt noch vom Top Employer Institute mit dem „3. Platz der Top Employer 2025 in Deutschland“ ausgezeichnet.

Quelle: Alcon

Ähnliche Beiträge

  • Silhouette: Erstmals mit eigenem Geschäft

    Im November eröffnet der österreichische Komplettbrillenhersteller Silhouette sein erstes Geschäft überhaupt. Das „House of Silhouette“ an der prominenten Adresse Herrengasse 1 im 1. Wiener Bezirk steht ganz im Zeichen des Sehens.

  • Rodenstock: Umsatzwachstum und Gewinnrückgang in 2022

    Rodenstock konnte im Geschäftsjahr 2022 den Nettoumsatz auf 505 Millionen € steigern (2021: 486 Millionen € auf vergleichbarer Basis), erzielte jedoch nach eigener Aussage auch wegen dem Rückzug aus dem russischen Markt 4% weniger Gewinn als im Jahr 2021.

  • Rupp + Hubrach: Auszubildender ist „Deutschlands Bester“

    Alexander Lang hat im vergangenen Juli seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Brillenoptik bei Rupp + Hubrach (R+H) abgeschlossen. Am 15. Mai 2023 wird er dafür von der DIHK in Berlin als Bester in seinem Ausbildungsberuf ausgezeichnet.

  • Thélios: Produktionsstätte in Longarone eingeweiht

    Thélios, der Brillenexperte der LVMH-Luxusgruppe, hat seine neue Produktionsstätte eingeweiht, die sich vollständig auf die Metallverarbeitung konzentriert. Die neue Anlage schließt sich an die 2018 eröffnete, angrenzende Manufaktur für Acetat an.

  • De Rigo: Neue Lizenzvereinbarung

    De Rigo gab eine exklusive Lizenzvereinbarung für das Design, die Produktion und den Vertrieb von Brillenfassungen und Sonnenbrillen für die Marke Gap in den USA, Kanada, Mexiko und Brasilien bekannt.