Anzeige
|

Arbeitslosenzahlen in der Augenoptik im April 2023

Schild der Agentur für Arbeit
Foto: Björn Wylezich/stock.adobe

Der aktuelle Arbeitsmarkt für Augenoptiker

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg) waren im April 2023 in Deutschland 528 Augenoptiker als arbeitslos und 991 als arbeitsuchend gemeldet. Die Anzahl der arbeitslosen Augenoptiker (laut Statistik zählen hierzu Fachkräfte, Spezialisten und Experten) stieg damit um 18,9% gegenüber demselben Vorjahreszeitraum (April 2022); die Zahl der arbeitsuchenden Augenoptiker stieg um 13,1%.

Für den vergangenen Monat wurden in Deutschland 993 offene Stellen für Augenoptiker von der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, das sind 726 weniger als im gleichen Monat des Vorjahres und bedeutet insgesamt einen Rückgang um -42,2%.

(Als arbeitsuchend gelten arbeitslose Arbeitsuchende und nicht-arbeitslose Arbeitsuchende.)

Ähnliche Beiträge

  • Apollo: Umfrage zu Pflicht-Sehtests nach Führerscheinerwerb

    Wer hierzulande einmal den Sehtest zur Führerscheinprüfung besteht, muss ihn theoretisch sein ganzes Leben lang nicht mehr wiederholen. Die EU plant, dies zu ändern. Apollo wollte wissen, wie die Deutschen zu verpflichtenden Sehtests stehen und deckt mit einer Umfrage einen kleinen Generationenkonflikt auf.

  • Gute Prognosen trotz teilweise schlechtem Konsumklima

    Die Konsumstimmung könnte besser sein, und es gibt erste Indizien, dass die Zahl der jungen, gelegentlichen Brillenträger zurückgeht. Doch wie genau wirken sich die weltweiten Krisen auf die Augenoptik in Europa aus? Die aktuellen Zahlen hierzu kennt Roland Lorek, Analyst vom Marktforschungsinstitut NielsenIQ und GfK.

  • Spectaris: Digitales Programmheft zum 22.Trendforum

    Vor dem 22. Spectaris-Trendforum, das am 6. November erstmals wieder rein als Präsenzveranstaltung in Berlin stattfindet, präsentiert der Veranstalter das digitale Programmheft zum Event. Extra-Klicks sollen diesmal noch mehr Informationen beim Reinschauen bieten.

  • KGS: Infos zum Sehen im Straßenverkehr

    Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) rät in einer Presseinformation dazu, die Augen alle zwei Jahre testen zu lassen, um sicher durch den Straßenverkehr zu kommen.