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Arbeitslosenzahlen in der Augenoptik: Juli 2026

Eingang eines Gebäudes der Agentur für Arbeit in Außenansicht
Gemischte Signale auf dem augenoptischen Arbeitsmarkt im Juli 2026: Es gab mehr Arbeitslose, aber auch deutlich mehr offene Stellen. Bild: Pascal Bruns

Leichter Anstieg bei Arbeitslosigkeit trifft auf hohe Fachkräftenachfrage

Der Arbeitsmarkt in der Augenoptik zeigt im Juli 2026 ein gemischtes Bild. Zwar stieg die Zahl der arbeitslosen und arbeitsuchenden Augenoptiker gegenüber dem Vorjahr leicht an, gleichzeitig wurden jedoch deutlich mehr offene Stellen gemeldet. Die Sommermonate sind dabei traditionell von einer erhöhten Dynamik durch Ausbildungsabschlüsse und Stellenwechsel geprägt.

Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, waren im Juli 798 Augenoptiker arbeitslos gemeldet. Die Zahl der arbeitslosen Augenoptiker, zu denen laut Statistik Fachkräfte, Spezialisten und Experten zählen, stieg damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,3%.

Die Zahl der arbeitsuchenden Augenoptiker erhöhte sich auf 1.296 Personen. Gegenüber Juli 2025 entspricht dies einem Anstieg von 4,4%.

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Mehr Stellenangebote als vor einem Jahr

Die Nachfrage nach Fachkräften blieb im Juli auf einem hohen Niveau. Die Bundesagentur für Arbeit registrierte bundesweit 968 offene Stellen für Augenoptiker.

Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einem Zuwachs von 145 Stellen beziehungsweise 17,6%. Damit überstieg die Zahl der gemeldeten offenen Stellen weiterhin deutlich die Zahl der arbeitslos gemeldeten Augenoptiker.

(Als arbeitsuchend gelten arbeitslose Arbeitsuchende und nicht arbeitslose Arbeitsuchende.)

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