|

Arbeitsmarkt in der Augenoptik: September 2022

Arbeitsmarkt in der Augenoptik im September 2022
Der Arbeitsmarkt in der Augenoptik im September 2022 bewegt sich auf moderatem Niveau. Bild: Björn Wylezich/stock.adobe.com

Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg) waren im September dieses Jahres 529 Augenoptiker als arbeitslos und 950 als arbeitsuchend gemeldet. Die Anzahl der arbeitslosen Augenoptiker (laut Statistik zählen hierzu Fachkräfte, Spezialisten und Experten) stieg damit um 1,9% gegenüber demselben Vorjahreszeitraum (519 arbeitslose Augenoptiker im September 2021); die Zahl der arbeitsuchenden Augenoptiker sank um 0,6%.

Im September 2022 wurden 1.356 offene Arbeitsstellen für Augenoptiker gemeldet. Das sind 308 weniger als im gleichen Monat des Vorjahres und bedeutet insgesamt einen Rückgang um 18,5%.

Anzeige
Essilor (Banner)

(Als arbeitsuchend gelten arbeitslose Arbeitsuchende und nicht-arbeitslose Arbeitsuchende.)

Ähnliche Beiträge

  • Trendforum: „Finde den richtigen Spin!“

    Das Trendforum des Industrieverbandes Spectaris bot auch in diesem Jahr wieder jede Menge Denkanstöße für die Augenoptik. Unter dem Motto „Mut, Kreativität und Zuversicht“ diskutierten Experten aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven. Prominente Redner wie Timo Boll sorgten für Impulse über den augenoptischen Tellerrand hinaus.

  • Marcolin: Ergebnisse für das erste Halbjahr 2023 veröffentlicht

    Am 27. Juli hat der Verwaltungsrat von Marcolin die endgültigen Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2023 veröffentlicht. Demnach setzte sich die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens mit positivem Trend fort: Der Nettoumsatz belief sich auf 308,7 Mio. €.

  • GOL: 1. Vereintes Deutsches Optometristen-Register

    Das „Deutsche Optometristen Register“ der Gütegemeinschaft Optometrische Leistungen (GOL) ist nunmehr das einzige seiner Art für Optometristen in Deutschland. Das bisherige parallel dazu geführte ZVA-Register steht nicht mehr zur Verfügung.

  • ZVA: Kampagne für den April-Lockdown

    Die politischen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie führen bei Verbrauchern zunehmend zu Irritationen, welche Branchen von Schließungen betroffen sind.